Anzeige
Anzeige

Softe Drinks mit harten Folgen

Forscher finden heraus, dass Limo- und Cola-Trinker häufiger Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen.


Dass Cola und Limonade keine harmlosen Durstlöscher sind, haben schon einige Studien gezeigt. Eine aktuelle Studie stellt die Softdrinks nun auch unter den Verdacht, das Risiko für eine besonders bösartige Form von Krebs zu erhöhen. Mark Pereira, Gesundheitsforscher an der Uni in Minnesota, hat dafür die Essens- und Getränkevorlieben von 60 524 Männern und Frauen aus Singapur erhoben und 14 Jahre lang ihr gesundheitliches Geschick verfolgt. 140 von ihnen erkrankten in dieser Zeit an Krebs der Bauchspeicheldrüse. Für diejenigen Studienteilnehmer, die in der Woche zwei oder mehr Softdrinks zu sich genommen hatten, war das Risiko, wie Pereira nun in der Zeitschrift der American Association for Cancer Research berichtet, gegenüber den Verächtern der süßen Getränke um 87 Prozent erhöht.
Dabei hatten die Forscher andere Faktoren, die sich bei den Cola-Fans häufiger fanden, schon „herausgerechnet“: Unter anderem Rauchen, Übergewicht, Konsum von Alkohol und rotem Fleisch in größeren Mengen.


weiterlesen auf www.tagesspiegel.de
(Artikel erschienen am 10. Februar 2010)

33 Kliniken zu diesem Krankheitsbild anzeigen



zurück zur Gesamtliste

Adelheid Müller-Lissner

Artikel zuletzt aktualisiert am: 01.07.2011

Google Anzeigen

Anzeige

Direkt zur Kliniksuche

33 passende Kliniken anzeigen


Verwandte Artikel

Diagnosen & Therapien

Bauchspeicheldrüsenkrebs


Dossier

OP-Report: Unauffällig und heimtückisch


Beratung & Selbsthilfe

Selbsthilfegruppen Bauchspeicheldrüsenkebs


ICD und OPS umgangssprachlich übersetzt

Welcher Diagnose- und Therapie-Schlüssel gehört zu dieser Krankheit?


Wir liefern Qualität

Erfahren Sie mehr darüber, wie unsere Texte entstehen, wie die Daten geprüft werden und wie sich das Portal finanziert.
Jetzt informieren.

Sie sind uns wichtig und wir freuen uns über Ihre Meinung zu unserem Portal. Welche Themen andere Leser interessierten lesen sie unter Leser fragen - die Redaktion antwortet

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Überprüfen Sie dies hier.

Rehaführer Berlin-Brandenburg 2012

Pflegeheimführer Berlin 2010/11
  • • 71 Berliner und Brandenburger Rehazentren im direkten Vergleich
  • • Qualität, Ausstattung und Patientenzahlen auf einen Blick
  • • Zahlreiche Artikel, ausführliche Porträts aller ambulanten und stationären Rehazentren plus Fotos sowie ausführlicher Serviceteil

Jetzt im Tagesspiegel-Shop bestellen!

Anzeige

nach oben

Anzeige