Reifung in der Petrischale

Reproduktionsmediziner erproben schonende Alternativen, um auf die künstliche Befruchtung vorzubereiten.


“Routine in jeder Kinderwunschsprechstunde wird das so schnell nicht werden”, dämpft Thomas Strowitzki überzogene Erwartungen. Der Gynäkologe von der Uni Heidelberg spricht von einem Verfahren, das einer begrenzten Gruppe unter den 60 000 Frauen helfen könnte, die in Deutschland in jedem Jahr die Prozeduren einer künstlichen Befruchtung (IVF) auf sich nehmen.

Diese Behandlung beginnt üblicherweise mit der Gabe von Hormonen, die die Eizellen zur Reifung anregen. Bei zwei bis fünf Prozent der Therapien werden die Eierstöcke jedoch zu stark stimuliert. Das unerfreuliche, bisweilen auch gefährliche Ergebnis ist ein Ovarielles Überstimulationssyndrom mit Vergrößerung der Eierstöcke und Ansammlung von Wasser im Bauchraum…


weiterlesen auf www.tagesspiegel.de (Artikel erschienen am 19. März 2012)




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