PSA-Test: Besser als sein Ruf

Die Zahl der Todesfälle durch Prostatakrebs könnte durch den Früherkennungstest PSA stark verringert werden.


Die Früherkennung von Prostatakrebs mit Hilfe des PSA-Tests aus dem Blut ist in Verruf geraten. Grund dafür sind zwei Untersuchungen, die im Frühjahr 2009 erschienen und bei denen sich herausstellte, dass der Nachweis allenfalls mäßig erfolgreich ist, wenn überhaupt. Mit der Lust von Kindern, die eine sorgfältig errichtete Sandburg im Nu zerstören, demontierten Journalisten und Medizinstatistiker den PSA-Test. Auch die Deutsche Krebsgesellschaft urteilte, dass er nicht für die Früherkennung geeignet sei.

Vielleicht muss diese Meinung nun revidiert werden. Der PSA-Test ist vermutlich besser als sein ramponierter Ruf. Darauf deutet eine Studie aus Schweden hin, die dieser Tage im Fachblatt “Lancet Oncology” erschienen ist.

Dabei stellte sich heraus, dass der Früherkennungstest die Zahl der Todesfälle durch Prostatakrebs fast halbieren kann…


weiterlesen auf www.tagesspiegel.de (Artikel erschienen am 04.07.2010)



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