Anzeige
Anzeige

Report der Woche

Jeden Montag veröffentlicht der Tagesspiegel auf der Seite "Gesundheit" einen umfassenden Artikel zu einem medizinischen Thema. Diese Texte werden zeitgleich auf gesundheitsberater-berlin.de in der Rubrik "Thema der Woche" veröffentlicht. Die untenstehende Liste dieser Artikel ist chronologisch geordnet, der jeweils aktuellste Text steht an erster Stelle.

Deutschland fehlen Pflegekräfte. Junge Migranten wollen in diesem Bereich helfen, dürfen aber oft nicht. Vivantes in Berlin bietet ihnen nun an, sich zu qualifizieren. Wir haben zwei Anwärter begleitet

lesen

Ein Behandlungszentrum in Lichtenberg hilft geistig Behinderten und psychisch Kranken in besonders schweren Lebenssituationen

lesen

Rund 30 Gesundheitslotsen sind bei der BSR im Einsatz. Sie helfen Mitarbeitern, fit und belastbar zu bleiben. Mario Bahr ist einer von ihnen

lesen

Es ist so weit: Die Heuschnupfensaison hat begonnen. In der Stadt ist die Luftbelastung besonders hoch. Die Verbreitung der pflanzlichen Krankmacher in der Luft wird immer exakter erforscht – es gibt sogar eine Frühwarn-App

lesen

Viel mehr Menschen als früher werden älter und dement. Das Diakonie-Projekt „Haltestelle“ hilft. Ehrenamtliche lassen sich ausbilden, um Betroffene zu begleiten – und so auch die Angehörigen zu entlasten

lesen

Ärzte, die völlig alleine entscheiden, gelten zunehmend als unmodern. Die „sprechende Medizin“ bezieht den Patienten mit ein. Denn vor allem bei chronischen Krankheiten wie ALS sind die Betroffenen oft Experten ihrer selbst. Ein Beispiel aus Berlin

lesen

Das DRK-Klinikum Köpenick wird 100 Jahre alt. Barbara Peter arbeitet hier seit 40 Jahren als Hebamme – und hat mehr als 5000 Kinder zur Welt gebracht

lesen

Suizidgefährdete sind meist psychisch krank. Ein stabiles soziales Umfeld könnte solche Taten verhindern, ein nationales Hilfsprogramm schwere Krisen bewältigen helfen. Die Idee ist gut, die Umsetzung scheint schwierig

lesen

Die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind noch nicht heilbar. Neue Medikamente sorgen dafür, dass Erkrankte wesentlich normaler leben können. Bald sollen weitere Mittel hinzukommen

lesen

Wie ein Miniraumschiff: Nur drei Zentimeter lang ist die Hightech-Kaspel zum Schlucken. Foto: Mike Wolff

Darmspiegelungen mit Endoskop sind unerlässlich für die Krebsfrüherkennung, bergen aber Risiken. Alternativ kann der Patient eine Kapsel mit Videokamera schlucken. Unser Autor hat das getan

lesen

Auch jüngere Menschen können pflegebedürftig werden. Sie haben aber andere Bedürfnisse als ältere. Für Pflegeheime ist das eine Herausforderung. Zu Besuch in einem Sanatorium, das sich spezialisiert hat

lesen

Aufklärung. Geschäftsführerin Martina Hartmann mit einer Betroffenen. Foto: Mike Wolff

Menschen mit Essstörungen sind vielen Vorurteilen ausgesetzt. Vor allem Dicken wirft man Trägheit und Disziplinlosigkeit vor. Dagegen kämpft der Verein Dick & Dünn seit 30 Jahren an – und bietet Hilfe. Zum Gründungsjubiläum veranstaltet er eine Tagung

lesen

Lampenfieber –nichts als Einbildung? Keineswegs, viele Musiker leiden so sehr darunter, dass ihre Karriere gefährdet ist. Mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen wollen Mediziner den Betroffenen helfen– in Berlin an einem eigenen Institut

lesen

Fast schon Routine. Ekkehart Stelling mit Patientin Ingrid Manko. Foto: Thilo Rückeis

Rheumakranken eine radioaktive Flüssigkeit injizieren? Das klingt zunächst gefährlich. Doch die Therapie wird seit langem erfolgreich angewandt. Ein Besuch bei einem Nuklearmediziner

lesen

Drei Prozent der Deutschen leiden an Psoriasis oder Schuppenflechte. Besonders belastend: Die betroffenen Hautpartien lassen sich oft nicht verstecken. Doch die Behandlungsmethoden haben sich stark verbessert. Ein Berliner, der vor 20 Jahren eine Selbsthilfegruppe gegründet hat, erzählt.

lesen

Auch im kommenden Jahr sollen wieder viele Tage einer bestimmten Krankheit gewidmet werden. Und es werden immer mehr. Doch in der Ballung des Leids gehen einzelne Botschaften leicht unter

lesen

Pflegende Angehörige sind eine Stütze der Gesellschaft. Aber: Nicht nur Kinder sorgen für ihre Eltern. Es kann auch umgekehrt sein. Zu Besuch bei einer Mutter, die sich seit 18 Jahren für ihren Sohn aufopfert

lesen

Jugendliche mit Diabetes fallen oft aus dem Raster ärztlicher Betreuung, wenn sie volljährig werden. In Westend gibt es für sie ein eigenes Programm

lesen

Depressionen sind nach einem Schlaganfall sehr häufig. Foto: Techniker Krankenkasse

Als ob ein Schlaganfall nicht schon schlimm genug wäre: Viele bekommen hinterher eine Depression. Die Mediziner können sich den Zusammenhang bislang kaum erklären

lesen

In Aktion: Barbara Bader.  Foto: Mike Wolff

Gesang vertieft die Atmung und entspannt den Körper. Der Verein „Singende Krankenhäuser“ will damit die Heilung fördern. Ein Besuch in Neukölln

lesen

Palliativpatienten möchten ihre letzten Wochen oder Monate in vertrauter Umgebung verbringen. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Berlin war eine der ersten Städte, in denen unheilbar Kranke zu Hause versorgt werden können. Das Modellprojekt Home Care e.V. besteht seit 20 Jahren. Unterwegs mit einem Palliativmediziner

lesen

Menschen mit Behinderung werden oft ausgegrenzt, auch von Vermietern. Jetzt hat die Lebenshilfe ein Wohnprojekt in Kreuzberg eröffnet. Ein Besuch

lesen

Im Alltag eines Diabetikers herrschen strenge Regeln. Foto: BVmed Bilderpool

Viele Ärzte und Pfleger auf den Stationen sind nicht auf die besonderen Bedürfnisse von Blutzuckerpatienten eingestellt. Das Jüdische Krankenhaus in Wedding wurde jetzt als erste Klinik in Deutschland als „diabetesgeeignet“ zertifiziert

lesen

Eine Krebsdiagnose ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Angehörigen eine schwere Belastung. Konflikte können die Folge sein. Es gibt aber eine Vielzahl an Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Familienmitglieder – auch in Berlin und Brandenburg

lesen

Das Leben in der Stadt kann stressen - und krank machen. Foto: Thilo Rückeis

Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, und es werden immer mehr. Macht das Großstadtdasein die Seele krank? Eine Diskussionsrunde in Berlin hat festgestellt: Die Forschung liefert einige Hinweise darauf, aber Hysterie ist fehl am Platz

lesen

Grafik: René Reinheckel / SPL Focus

Den meisten Menschen sind Hämorrhoiden peinlich. Dabei kann rechtzeitige Behandlung vor starken Beschwerden und sogar Operationen bewahren. Denn in einem frühen Entwicklungsstadium ist die Erkrankung schmerzfrei zu behandeln. Zu Besuch bei einem Proktologen

lesen

Kontaktlinsen können für manche Menschen problematisch sein.

3,4 Millionen Deutsche tragen Kontaktlinsen, die Fehlsichtigkeit manchmal besser beheben als eine Brille. Doch bei falscher Pflege können schwerwiegende Erkrankungen der Hornhaut die Folge sein

lesen

Erinnerungslücken füllen. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Das Erzählen markanter Geschichten aus dem eigenen Leben tut vor allem Hochbetagten gut. Moderierte Gruppen zur Biografiearbeit bieten sich auch für Menschen mit Demenz an

lesen

Schwer zu begreifender Tod. Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Wer Suizid begeht, ist oft psychisch krank. Zahlreiche Vorurteile erschweren die Präventionsarbeit. Auch Hinterbliebene werden von den Stigmata belastet. Unterstützung finden sie in Selbsthilfegruppen

lesen

Einsame Entscheidung - doch im Gehirn passiert dabei eine Menge. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Die Bundestagswahl ist vorbei. Aber was passiert eigentlich im Kopf, wenn wir Entscheidungen fällen? Und wie beeinflusst dieser Vorgang unser Wohlbefinden? Eine kleine psychologische Einführung

lesen

Kämpfernaturen. Sylvia Körner und ihre Tochter Leni. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Babys, die zu bald zur Welt kommen, können dank moderner Medizintechnik schon ab der 22. Schwangerschaftswoche überleben. Aber das Risiko von Spätfolgen und die Belastung für die Eltern sind immer noch hoch. Ein Besuch im Vivantes-Klinikum Neukölln

lesen

Spezialistin für Bauchfellkrebs Beate Rau. Foto: promo

Bauchfellkrebs gilt als unheilbar – und kann nur mit einer kaum erforschten Methode behandelt werden. Dazu gehört eine schwere Operation. Ein spezielles Zentrum an der Charité bietet sie an

lesen

Erfahrung mal zwei. Die Psychologin Bärbel Wohlleben vom Verein Autismus Deutschland und Wohnstättenleiter Stefan Mantel unterstützen die Bewohner. Foto: Vincent Schlenner

In Steglitz hat ein Wohnheim für Autisten eröffnet. Menschen mit dieser Entwicklungsstörung benötigen Rückzugsmöglichkeiten – und dennoch Impulse, die sie aus der Reserve locken

lesen

Drei Prozent aller Neugeborenen kommen mit einer organischen Störung zur Welt. Bei ihrer Behandlung müssen oft mehrere Fachärzte zusammenarbeiten. Am Helios-Klinikum Buch wurde dazu das Zentrum für angeborene Fehlbildungen eingerichtet. Auch der vierjährige Jonas ist hier oft zu Besuch.

lesen

Auch hiergegen kann geimpft werden: Schematische Darstellung des Rota-Virus. Grafik: Fabian Bartel

Impfen ist unangenehm, doch es beugt gefährlichen Krankheiten vor. Immer wieder wird darüber heftig gestritten – auch in diesen Tagen.

lesen

Gedächtnisstütze für Demenzerkrankte. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Gangprobleme und Gedächtnisstörungen müssen nicht zwangsläufig die Folge einer Demenz sein. Bei einer kleinen Gruppe von Patienten entstehen sie durch Altershirndruck. Und der kann operiert werden – wenn man ihn erkennt.

lesen

Schwindel kan sich anfühlen, wie ein ständiges Laufen an Deck eines Schiffes. Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Jeder vierte Erwachsene gerät mindestens einmal im Jahr aus dem Gleichgewicht und erlebt eine Schwindelattacke. Weil die Störung sehr viele Ursachen haben kann und dabei auch Fächergrenzen überschreitet, ist die Behandlung oft nicht optimal.

lesen

Um Schönheit geht es Magersüchtigen beim Verzicht aufs Essen kaum – sondern um Leistung. Im Theodor-Wenzel-Werk in Zehlendorf wird ihnen mit einer speziellen Therapie geholfen.

lesen

Janine Berg-Peer, Foto: PROMO

Wenn ein junger Mensch an Schizophrenie erkrankt, leiden auch die Angehörigen – vor allem Eltern. Eine Berlinerin hat jetzt ein Buch über die Erfahrungen mit ihrer Tochter geschrieben.

lesen

Drei Wochen Koma. Bernd Hintze mit Oberfeldärztin Karin Dey. Foto: Georg Moritz

Sepsis ist eine immer noch weitgehend unbekannte Krankheit, obwohl jährlich Zehntausende an ihr erkranken und die Sterblichkeit hoch ist. Das Bundeswehrkrankenhaus in Mitte hat sich auf die Diagnose und Behandlung spezialisiert.

lesen

Mühsam. Auf den Webseiten der Institute und Praxen können Patienten suchen, Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Wer einen freien Termin in einer Praxis sucht, muss oft stundenlang herumtelefonieren. Online-Buchungsportale wollen das ändern. Der Nutzer aber muss versteckte Werbung in Kauf nehmen.

lesen

Frauenarzt Peter Rott mit Hebamme und einer Patientin, Foto: Mike Wolff

Nicht nur Hebammen, auch Ärzte in der außerklinischen Geburtshilfe müssen hohe Abgaben an die Berufshaftpflichtversicherung zahlen. Deshalb schließen viele Einrichtungen. Zwei Fallbeispiele aus Berlin.

lesen

Das Schlaganfall-Einsatzfehrzeug, Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Beim Schlaganfall zählt jede Minute. Das neuartige, in Berlin entwickelte Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) ist seit zwei Jahren in Berlin im Testeinsatz. Jetzt hat eine Studie herausgefunden: Die Patienten profitieren wirklich von dem Gefährt.

lesen

Bärbel Rosenberg Foto: Mike Wolff

Bärbel Rosenberg erzählt von ihrem Kampf mit dem Krebs und über ihre Erfahrungen mit der Meditationspraktik Guolin Qigong und Selbsthilfegruppen.

lesen

Befürworter schwören auf die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel, Kritiker halten diese Wirksamkeit nicht für wissenschaftlich belegt. Foto: Mike Wolff

Alternative Methoden wie Homöopathie werden immer häufiger eingesetzt – obwohl ihre Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist. Kritiker fordern: Die Medizin sollte auf Distanz gehen.

lesen

Lebensziel Glück. Foto Thilo Rückeis

Mediziner kritisieren Schieflage bei der Behandlung psychischer Leiden. Immer mehr Psychiater arbeiten mittlerweile als Psychotherapeuten. Sie haben dann weniger Patienten und verdienen mehr.

lesen

Operationen - wie hier am Knie - werden immer sicherer.  Foto: Helios-Kliniken

Das Vermeiden von Fehlern beschäftigt die Chirurgen. Damit sind sie weiter als viele ihrer “nichtschneidenden” Kollegen.

lesen

Blick in die neue Rettungsstelle. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Vor kurzem hat das Unfallkrankenhaus Berlin seine modernisierte Rettungstelle eröffnet. Neu ist, dass Patienten viele Abläufe verfolgen können. Und der Platz reicht sogar noch für ein Filmteam. Unsere Autorin hat sich dort umgesehen.

lesen

Immer noch ein Tabuthema: Inkontinenz. Foto: I. Bach

Blasenschwäche und Inkontinenz sind immer noch tabuisierte Themen, wenn auch nicht mehr so stark wie früher. Frauen sind davon stärker betroffen als Männer. Doch jeder kann etwas dagegen unternehmen.

lesen

Ein Wunsch vieler Pollenallergiker: Blüten endlich unbeschwert genießen zu können. Foto: I. Bach

Eine homöopathische Methode hilft vielen Heuschnupfenkranken weit besser als Tabletten: die Eigenbluttherapie. Einige Berliner Ärzte setzen sie schon ein.

lesen

Den Juckreiz verstehen. Martin Metz im Gespräch mit einem Patienten - Foto: Paul Zinken

Chronischer Juckreiz galt lange als der kleine Bruder des Schmerzes – und wurde nicht recht ernst genommen. Das ändert sich jetzt. Denn 20 Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens daran, sagt Martin Metz, Dermatologe und Forscher an der Charité.

lesen

Auch Angststörungen lassen sich in der Gruppe therapieren. Foto: Techniker Krankenkasse

Menschen werden als soziale Wesen geboren, die allein nicht überleben könnten. Auch in der Psychotherapie kann ein größerer Kreis von Vorteil sein. In Berlin besteht seit zehn Jahren ein Institut für Gruppenanalyse. Trotzdem sind viele Patienten immer noch skeptisch.

lesen

Nicht ohne meinen Gehörschutz: Die DJs Patrick Gharapetian, David Merlino und Anne Gelfei (von links nach rechts) wissen um die Gefahr lauter Musik. - Foto: Thilo Rückeis

Viele jugendliche Clubgänger haben keine Ahnung, was sie ihrem Gehör antun, wenn sie es der lauten Musik aussetzen. Tinnitus und Schwerhörigkeit können die Folgen sein. DJs wissen meist mehr darüber. Sie schützen sich mit speziellen Stöpseln.

lesen

So schön die Gipfel sind, dort lauern auch Gefahren für die Gesundheit. Foto: Bach

Mit dem Frühling steigt auch die Lust am Bergwandern. 11 000 Berliner machen im Deutschen Alpenverein mit. Doch in großen Höhen wird die Luft „"dünn"“, also sauerstoffarm. Wer sich nicht langsam der Situation anpasst, riskiert Übelkeit und Unfälle.

lesen

Beratung. Diabetesassistentin Susanne Lauterbach und die schwangere Patientin Linda Weber (vorn). Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Schwangerschaftsdiabetes ist die häufigste Komplikation, wenn Frauen ein Kind bekommen. Dann brauchen sie spezielle Betreuung. Im Diabeteszentrum für Schwangere bekommen sie die – ebenso wie werdende Mütter, die schon länger unter der Krankheit leiden.

lesen

Hausnotrufsysteme können älteren Singles mehr Sicherheit im eigenen zu hause geben. Foto: Johanniter-Unfallhilfe

Viele ältere Menschen möchten gerne so lange wie möglich zu Hause leben. Doch wenn sie stürzen, ist niemand da. Auch den Kindern macht das Sorgen. Eine Lösung sind Hausnotrufdienste, die von Wohlfahrtsverbänden angeboten werden. Die Stiftung Warentest hat ihre Qualität verglichen

lesen

Nicht immer verläuft das Alter ohne Beschwerden. Foto: Thilo Rückeis

Die Zahl hochbetagter Patienten in Krankenhäusern nimmt zu, Mitarbeiter müssen sich darauf einstellen. Was brauchen sehr alte Menschen? Ein Workshop in Berlin hat sich damit auseinandergesetzt.

lesen

Rehabilitation. Andreas Kritz zieht kleine Holzstifte aus einer Schachtel.  Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Die Hand ist ein extrem komplexer Körperteil. Wer sich verletzt, muss Alltägliches wieder neu lernen. Wir haben einen jungen Handwerker, der sich die Sehne durchtrennt hat, bei seiner Therapie begleitet

lesen

Beruhigend. So soll die neue Intensivstation aussehen. Simulation: Graft Architekten

Patienten, die auf der Intensivstation liegen, bekommen vom Tag-Nacht-Rhythmus nicht viel mit. Das kann ihren Genesungsprozess verzögern. Deshalb probiert die Charité jetzt ein neues Beleuchtungskonzept aus. Und auch das St. Hedwig-Krankenhaus hat neue, intelligente Lampen installiert

lesen

Der Mensch muss sich gegen gefährliche Mikroben, wie Sars, wappnen. Blick ins Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Foto: Stefan Jacobs

Weil Ärzte ihren Patienten eine übermäßige Menge an Antibiotika verschreiben, entwickeln immer mehr Erreger Resistenzen. Vielleicht können schon bald gewöhnliche Infektionen nicht mehr geheilt werden. Eine Berliner Konferenz sucht nach Lösungen.

lesen

Eingriff. Nach so manchem Herzinfarkt folgt eine Operation, etwa wenn dem Patienten per Herzkatheter ein Stent eingesetzt werden muss. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Die meisten Frauen sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch Infarkte gelten noch als Männersache. Eine Studie mit 3000 Berlinerinnen soll nun Daten zur Gesundheit weiblicher Herzen und Gefäße liefern

lesen

Puppe statt Kind. Maria Harke und Emily Candelario üben sich im Babysitterkurs des DRK. Foto: Björn Kietzmann

Babysitten ist für viele Teenager der erste Job – und eine anspruchsvolle Aufgabe. Beim Deutschen Roten Kreuz lernen sie alles darüber, von der Ersten Hilfe bis zum Umgang mit Gebrüll

lesen

Brandgefährlich: Kinder verbrühen sich oft am Herd. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Wenn sich Kinder ihre Haut verbrennen, ist das sehr viel gefährlicher als bei Erwachsenen. Weil ihnen eine Schutzschicht fehlt, geraten sie in Lebensgefahr. Bundesweit sind 16 Zentren darauf spezialisiert, eines davon an der Charité. Vereine wie „Paulinchen“ geben Eltern zudem Tipps zu Prävention und Behandlung.

lesen

Ezequias Duran an seinem Arbeitsplatz im Berliner Krankenhaus Bethel Berlin. - Foto: Bethel Berlin

Ezequias Duran stammt aus einer armen Bauernfamilie in Ecuador. Heute arbeitet er als Chirurg in einer Berliner Klinik. Alle zwei Jahre reist er in seine Heimat zurück, um dort in unwegsamen Regionen zu operieren

lesen

Herr der Rohre. Michael Patermann inspiziert das Kühlsystem des Franziskus-Krankenhauses, das gerade das BUND-Gütesiegel bekommen hat. Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Ein Krankenhausbetrieb braucht immens viel Energie. Wer spart, wird vom BUND ausgezeichnet. In Berlin sind das zehn Häuser – so viel wie in keiner anderen Stadt. Ein Besuch im Reich der Technik

lesen

Ohne Krankenversicherung können viele Behandlungen unbezahlbar werden. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Was passiert eigentlich mit denen, die aus der privaten Krankenversicherung fliegen?  In Deutschland ist das für 137 000 Menschen ein großes Problem. Wir haben zwei von ihnen getroffen.

lesen

Pflege und Zuwendung in schwerer Zeit. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Weil Krebs heute oft gezähmt werden kann, sind immer mehr Menschen ambulant in Behandlung. Eine Berliner Studie hat untersucht, wie es ihnen eigentlich zu Hause geht. Das Ergebnis: Die Pflege der Patienten wird vernachlässigt

lesen

Vegetarisch backen: Tomatenquiche. Foto: Manfred Thomas

Vor 30 Jahren lebten 500 000 Vegetarier in Deutschland, heute sieben Millionen – bei steigender Tendenz. Eine Fachkonferenz in Berlin hat jetzt die gesundheitlichen Vorteile von Fleischverzicht bestätigt

lesen

Gemeinsam lassen sich gute Vorsätze, wie das Rauchen aufzugeben, erfolgreicher umsetzen. Foto: Thilo Rückeis

Mehr Sport treiben, abnehmen, besser ernähren, mit dem Rauchen aufhören: Zum Jahresende haben gute Vorsätze Konjunktur. Doch viele scheitern schon nach einer Woche. Studien zeigen: Strukturierte Begleitung ist wirksamer als Hauruckentschlüsse.

lesen

Beschützer. Das St. Joseph-Krankenhaus Tempelhof bietet Väterkurse an.  Foto: picture alliance / dpa Themendienst

Im Stall von Bethlehem stand Josef an der Seite Marias. Wie kommen Väter heute mit der Geburt zurecht? Studien zeigen: Diejenigen, die vorher explizit über ihre Rolle aufgeklärt werden, sind gefestigter.

lesen

Seit Jahren kämpfen Hebammen für bessere Arbeitsbedingungen. Auch die Hebamme Christiane Klimisch nimmt an den Demonstrationen teil - hier zum Internationalen Hebammentag 2010. Foto: Thilo Rückeis

Früher zahlten sie 30 Euro Jahresbeitrag, jetzt 4200 Euro für die Berufshaftpflichtversicherung: Für viele Hebammen lohnt sich der Beruf nicht mehr. Wir haben eine von ihnen bei der Arbeit begleitet.

lesen

Helfende Hände. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

In Deutschland sind 2,3 Millionen Pflegebedürftige erfasst. Tatsächlich sind es jedoch doppelt so viele. Meistens kümmern sich Angehörige zu Hause um sie –- darunter viele Jugendliche

lesen

Potenz und Kontinenz sind gefährdet, wenn die Harnblase entfernt werden muss. Grafik: Focus/SPL . Bartel/Tsp Jan Bergrath hat ein tragikomisches Buch über ein Tabuthema geschrieben: Blasenkrebs bei Männern. Denn dabei geht es auch um Impotenz. Die Zeugungsfähigkeit kann man trotz Entfernung des Organs erhalten – aber nicht alle Mediziner sehen das als wichtig an. Bergrath fand den richtigen Arzt

lesen

Menschen begegnen. Thomas Lamprecht bei der Arbeit. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Menschen mit Behinderung sind mehr als bloße Empfänger von Hilfe. Sie können auch selbst Unterstützung bieten, zum Beispiel als Alltagsbegleiter. Das hat jetzt ein bundesweites Projekt erforscht. Auch eine Altenpflege-Einrichtung in Treptow hat daran teilgenommen – unsere Autorin hat sie besucht.

lesen

Jörn Rust. Foto: Paul Zinken

An vielen Kliniken gibt es Transplantationsbeauftragte. Ihre Aufgabe: Organspenden zu koordinieren. Wir haben einen von ihnen bei der Arbeit am Unfallkrankenhaus in Marzahn begleitet

lesen

Heike Schroer (l.) unterhält sich mit der Sozialpädagogin Gudrun Marklowski-Sieke in Gebärdensprache. Die Taubblinden-Selbsthilfegruppe trifft sich monatlich beim Gehörlosenverband in der Friedrichstraße. Foto: Paul Zinken

Bis zu 6000 Menschen in Deutschland sind taubblind und extrem auf Hilfe angewiesen. Doch die ist schwer zu bekommen. Denn das Leiden ist bisher nicht als eigene Form von Schwerbehinderung anerkannt. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

lesen

Welche Keime können Magen-Darm-Infektionen bei Kindern auslösen? Grafik: Tagesspiegel/Bartel

Eben erst hat eine Noroviren-Epidemie die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf die Schulmahlzeiten gelenkt Der Anspruch lautet: Gerichte für Schüler müssen gehaltvoller werden –und gesünder. Aber schmecken sie dann jedem?

lesen

Perinatalzentren im Vergleich. Grafik: Tagesspiegel/Klöpfel

Überlebensquote, Infektionshäufigkeit, Ärzteempfehlung – Berliner Kliniken im Vergleich

lesen

Es läuft. Michael Rosenbaum als Teilnehmer beim Köln-Marathon. Foto: Privat

Bisher rieten Ärzte Typ 1-Diabetikern eher davon ab, sich lange und ausdauernd zu bewegen Nun will ein Kölner zeigen: Kontrolliertes Training ist hervorragend für diese Patienten. Auch in Berlin gibt es eine Laufgruppe

lesen

Zurück ins Leben: Reha für Psychiatriepatienten. Foto: Thilo Rückeis

Bis 21. Oktober läuft in Berlin die „Woche der Seelischen Gesundheit“. Sie widmet sich besonders Kindern und Jugendlichen

lesen

Männer sollten sich regelmäßig durchchecken lassen. Foto: Thilo Rückeis

Vor zwei Jahren hat unser Autor ein Männergesundheitszentrum besucht – und war glatt durchgefallen. Jetzt hat er sich wieder überprüfen lassen

lesen

In Berlin gibt es rund 2000 eingetragene Sportvereine, hunderttausende Einwohner sind in einem Fitnessstudio angemeldet. Trotzdem gelten die Hauptstädter nicht als fit, jeder zweiter Erwachsene wiegt zu viel. Eine Konferenz sucht nach Lösungen

lesen

Die meisten Pflegebedürftigen werden zu hause betreut. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Die meisten Pflegebedürftigen leben nicht in Heimen, sondern werden von Angehörigen zu Hause betreut. Dafür nehmen allein in Berlin 170 000 Menschen enorme Strapazen auf sich. Jetzt soll ihnen eine Woche lang gedankt werden

lesen

Migranten sind besonders gefährdet, psychisch zu erkranken – und finden dann nur schwer Hilfe. Damit hat sich jetzt ein Symposium in Berlin befasst

lesen

Frauen, die in der Vergangenheit magersüchtig waren, laufen bei einer Schwangerschaft Gefahr, rückfällig zu werden. „Pregorexie“ wird das genannt. Experten raten zu einer psychotherapeutischen Begleitung vor und nach der Geburt

lesen

Sigrid Falkenstein hat dem vergessenen Schicksal ihrer Tante nachgespürt, die im „Euthanasie“-Programm der Nazis getötet wurde

lesen

Die Syphilis-Zahlen steigen wieder, vor allem bei Männern, die Sex mit Männern haben. Fachleute spekulieren über die Gründe Wahrscheinlich nehmen viele Aids nicht mehr als Gefahr wahr – und werden deshalb allgemein enthemmter und sorgloser

lesen

Vor 175 Jahren wurde die Elisabeth Klinik gegründet. Das zweitälteste Krankenhaus der Stadt wurde lange von Diakonissen geführt

lesen

Vielen Menschen kann die letzte Phase ihres Lebens durch Palliativmedizin erleichtert werden. Darauf haben sich in Berlin zahlreiche Ärzte spezialisiert. Dennoch gibt es hier keinen eigenen Lehrstuhl

lesen

Rund 15 Prozent der Bevölkerung sind von einer Laktoseintoleranz betroffen Der Markt für Spezialprodukte wächst jährlich um rund 20 Prozent. Doch Experten warnen: Viele Angebote sind teuer – und überflüssig

lesen

Türkischstämmige Diabetespatienten haben eine andere Einstellung zu ihrer Krankheit als Deutsche. Für die Behandlung ist es ausschlaggebend, Zugang zu ihrer Sprache und Kultur zu finden

lesen

Der Sommer ist traditionell eine Durststrecke für Blutspenderdienste. Weil viele lieber in Urlaub fahren Dabei gibt eine neue Studie Hinweise darauf, dass der Aderlass noch weitere Vorteile haben könnte

lesen

Wer eine Psychose hat, leidet unter wahnhaftem Erleben. Psychotherapie kann diesen Patienten helfen – davon sind Therapeuten eines neuen Verbandes überzeugt. Sie wollen die Behandlung verbessern

lesen

Erkrankt ein Partner an Demenz, ändert sich der Alltag tiefgreifend. Wie kommen ältere Paare damit zurecht? Das erforscht eine 2011 gestartete Charité-Studie. Sie ist zugleich eine Hilfe für die Betroffenen. Teilnehmer werden noch gesucht.

lesen

Alkohol, Armut, Drogen – Nicht jedes Kind hat die gleichen Startchancen ins Leben. Ein neues Charité-Projekt will frühzeitig eingreifen. Babylotsinnen bieten Schwangeren eine Beratung an

lesen

Auch im höheren Alter kann eine Krebsbehandlung noch aussichtsreich sein. Die Strategie sollte aber individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Ein Kongressbesuch

lesen

Es klingt verlockend: Eine Pille soll verhindern, dass sich Gesunde beim Sex mit HIV infizieren. Doch viele Fragen sind noch offen, wie Mitte Juni ein Kongress im Roten Rathaus gezeigt hat.

lesen

Immer mehr Kranke suchen Selbsthilfeforen im Netz auf statt reale Gruppen. Bei einem Kongress in Berlin wurde am 11. Juni 2012 darüber diskutiert.

lesen

Wer sich viel bewegt und schwimmt, lindert dadurch Schmerzen an Gelenken und Knochen. Doch immer mehr Therapiebecken in Berlin werden geschlossen. Die Berliner Rheuma-Liga plant jetzt ihr eigenes „Generationenbad“ in Mariendorf – ausgerichtet speziell auf die Bedürfnisse der Patienten

lesen

Sozialphobiker haben Angst, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, und vermeiden deshalb größere Zusammenkünfte. In Berlin treten jetzt Betroffene die Flucht nach vorne an – sie spielen als Laiendarsteller auf der Theaterbühne. Ein Probenbericht

lesen

Stotterer müssen ihr ganzes Leben nach der Sprechstörung ausrichten. Doch es gibt Hilfe – bei zertifizierten Therapeuten.

lesen

Ein noch immer oft unterschätztes Phänomen: Mütter, die ihr Neugeborenes nicht lieben. Tatsächlich handelt es sich aber um eine psychische Störung. Die postpartale Depression setzt teilweise schon während der Schwangerschaft ein. Mit einer Psychotherapie kann betroffenen Frauen geholfen werden

lesen

Berlin schlampt nicht nur bei der Hygiene in Kliniken – auch Krankentransporte werden kaum kontrolliert 700 Wagen werden von denselben Mitarbeitern überwacht, die auch für 7000 Taxen zuständig sind. Sie sind nur zu sechst

lesen

In Berlin warten zurzeit rund 1100 Patienten auf ein neues Organ. Aber nur ein Zehntel des Bedarfs kann gedeckt werden. Auch deshalb steigt die Zahl derer, die einem nahestehenden Menschen zu Lebzeiten eine Niere oder einen Teil der Leber spenden

lesen

Kulturen kennen. Hatice Genç (l.) und Sabine Oldag vom GDD. Foto: Kai-Uwe Heinrich

Migranten lassen sich Arztgespräche oft von Angehörigen übersetzen, leicht kommt es zu Missverständnissen. Der Gemeindedolmetschdienst hilft professionell

lesen

Kreuzfahrten sind – trotz der Havarie der Costa Concordia – beliebt, nicht zuletzt bei älteren Menschen. Passagiere können im Notfall medizinisch behandelt werden. Sie sollten aber auch selbst vorsorgen.

lesen

Vor einem Jahr hat in Schöneberg die Beschwerdestelle Psychiatrie eröffnet. Wer hierher kommt, braucht Hilfe im Umgang mit Ärzten oder Ämtern

lesen

Morbus-Crohn-Patienten hatten bisher keine Aussicht auf Heilung. Doch die Behandlung hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert

lesen

Transsexualität ist für Psychotherapeuten eine besondere Herausforderung. Doch nur wenige sind für das Thema ausgebildet. Eine Betroffene erzählt

lesen

Krankenhäuser und Arztpraxen waren lange Zeit strikt getrennte Welten. Bei der Behandlung von Krebs verschwindet diese Grenze immer mehr. Ein neu verabschiedetes Gesetz zur Verbesserung der Versorgung soll beide Sphären noch enger verbinden. Davon profitieren die Patienten

lesen

Seit 1991 lernen die Schüler der DRK-Berufsfachschule für Altenpflege, worauf es in diesem Beruf ankommt. Früher kamen ehemalige DDR-Bürger zur Umschulung, heute werden viele Migranten ausgebildet. Männer sind in der Minderheit.

lesen

Meditation wird immer populärer. Es gibt viele Methoden, manche sind esoterisch, andere seriös. Ein Allheilmittel sind sie nicht, aber sie können helfen, mit Stress oder Krankheit besser umzugehen.

lesen

Psychische Erkrankungen kennen kein Alter – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Häufig spielt die Familie eine wichtige Rolle. Im Helios Klinikum in Buch kommen zwei Drittel der jungen Patienten freiwillig zur Therapie. Eine 13-Jährige erzählt

lesen

Seit einigen Jahren zertifiziert das Charité-Zentrum ECARF Einrichtungen, die allergikerfreundlich sind Was bedeutet das? Unser Autor hat ein Berliner Hotel besucht – und reizstoffarme Zimmer gefunden

lesen

Wer für längere Zeit künstlich beatmet wurde, muss das freie Luftholen erst wieder lernen Der Prozess der Entwöhnung heißt „Weaning“. Monika Wieczorek aus Spandau hat ihn mitgemacht

lesen

Den richtigen Arzt zu finden – das kann ein langer und schwieriger Prozess sein. Das Portal www.gesundheitsberater-berlin.de erleichtert jetzt die Suche. Die Datenbank bündelt ab sofort Informationen zu insgesamt mehr als 500 Berliner Krankenhäusern, Pflegeheimen und niedergelassenen Medizinern

lesen

Frühgeborene müssen oft monatelang intensiv in der Klinik betreut werden. Der Kontakt zu den Eltern ist dabei nur unregelmäßig. Das Forschungsprojekt „Mybabywatch“ an der Charité untersucht, ob Internet und Webcam die Bindung stärken können

lesen

Am Mittwoch feiert die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen ihr 40-jähriges Bestehen. Der Internist Tankred Stöbe ist seit 10 Jahren dabei – und lernt im Ausland viel für seine Arbeit in Berlin

lesen

Am Helios Klinikum in Buch wurde gerade Richtfest für ein neues “Elternhaus” gefeiert. Dort können Familien, deren Kinder schwer krank sind, wohnen und Unterstützung erfahren

lesen

Um die Kultur der Palliativmedizin zu verbessern, haben sich 20 Berliner Pflegeheime zu einem Netzwerk zusammengeschlossen Unsere Autorin hat eines von ihnen besucht – und erfahren, wie viel auch dann noch zu tun ist, wenn nichts mehr zu machen ist

lesen

Für manche bleibt Rechtschreibung ein Rätsel. Man müsse Legasthenie früh therapieren, sagen Psychiater. Eine Legasthenikerin hält den Nachteil dagegen für eine Chance. Darüber hat sie ein Buch geschrieben

lesen

Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie Bluthochdruck haben. Sie fühlen sich großartig. Doch die Folgen sind Schlaganfall oder Herzinfarkt.

lesen

Zuckerkranke sollen sich selbst behandeln – das war die Philosophie des Düsseldorfer Mediziners Michael Berger. Zum Weltdiabetestag eröffnet am 14. November in Charlottenburg ein Café, das seinen Namen trägt und an seine Arbeit erinnern soll

lesen

In einem Zentrum in Frohnau leben Menschen nach Schädel-Hirn-Verletzungen oder schweren neurologischen Erkrankungen. Sie üben für die Rückkehr in ein normales Leben

lesen

Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist nicht immer einfach – etwa bei einer Krebsdiagnose. Am 1. November 2011 berichteten Experten im Rahmen der Vivantes-Akademie von ihren Erfahrungen.

lesen

Obst, Yoga und weniger Druck: Das Projekt „gute gesunde Kita“ richtet sich auch an Betreuerinnen. Aus dem Pilotprojekt in Mitte und Münster ist jetzt ein Landesprogramm für Berlin geworden

lesen

In der Wohngemeinschaft „Bitter & Süß“ werden Jugendliche mit Essstörungen rund um die Uhr betreut – Magersüchtige, aber auch Übergewichtige. So ist immer jemand da, mit dem sie über ihre Probleme sprechen können. Etwa, wenn sie sich fühlen, als hätten sie einen Dickhäuter verspeist

lesen

Homosexualität gilt längst nicht mehr als Krankheit. Doch manche Ärzte haben immer noch Vorurteile. Beratungsstellen helfen Schwulen und Lesben bei der Suche nach dem richtigen Therapeuten

lesen

Seit frühester Zeit hat der Mensch Wein angebaut. Und sein Konsum soll sogar gesund sein – wenn man ihn in Maßen genießt. Ein Symposium in Berlin hat sich jetzt mit Nutzen und Nachteil des Kulturgetränks beschäftigt

lesen

Wer in Berlin einen Psychotherapeuten braucht, telefoniert oft wochenlang vergeblich. Die Situation könnte sich demnächst noch verschärfen

lesen

Während die Akutmedizin in Deutschland hoch entwickelt ist, ist die Prävention immer noch ein Stiefkind. Eine neuer Atlas will Abhilfe schaffen Die Publikation informiert Berliner und Brandenburger über Kurse und Programme zu Bewegung, Ernährung, Stress- und Suchtbekämpfung ganz in ihrer Nähe

lesen

In Berlin ist inzwischen jede vierte Frau bei der Geburt älter als 35. Früher galt das als problematisch Doch Studien zeigen: Wenn Mütter in etwas reiferem Alter sind, kann das sogar von Vorteil sein

lesen

Ein Kongress diskutiert, wie ehrlich HIV-Infizierte zum Sexpartner sein müssen Forscher suchen Medikament, das die Vermehrung des Virus verhindern soll

lesen

Auch bei der Zahnpflege herrscht Zeitmangel in Pflegeheimen. Mit ein bisschen Pulver im Wasserglas werden Gebisse nicht sauber. Aber gerade im Alter ist Mundhygiene wichtig für die allgemeine Gesundheit. Ein Modellprojekt schickt Helfer durch die Stadt.

lesen

Die Zahl älterer Menschen steigt. Am Krankenhaus Hedwigshöhe ist man darauf vorbereitet Im „Zentrum für Altersmedizin“ verhindert ein Netzwerk, dass akut Erkrankte zum Pflegefall werden 

lesen

Die großen Berliner Klinikkonzerne bilden ihren Nachwuchs selbst aus. Vivantes hat dazu ein eigenes Institut gegründet Hier machen über 700 künftige Pflegekräfte und Assistenten erste Berufserfahrungen. Zwei von ihnen erzählen, was sie dabei lernen

lesen

Wenn sich jemand jahrelang aufopfert und dann plötzlich zusammenbricht, spricht man von Burnout Über das Syndrom wird viel berichtet. Die Missverständnisse bleiben. Zum Beispiel, dass vor allem Manager betroffen sind

lesen

Im Sommer setzen sich viele Menschen freiwillig stundenlang der Sonne aus. Das hat Folgen. Experten sagen, dass die Zahl der Krebserkrankungen steigt. Es gibt aber auch neue Therapien

lesen

Palliativklinik – der Begriff ist für viele gleichbedeutend mit Hospiz für unheilbar Kranke In Wirklichkeit finden Patienten dort häufig neue Hoffnung. Wie am Vivantes Klinikum Spandau

lesen

Tilidin ist ein starkes Schmerzmittel für Krebspatienten. Jugendliche zweckentfremden es als Droge. Eine Therapie ist meist schwierig.

lesen

Blut ist nicht künstlich herstellbar. Der Bedarf danach steigt aber ständig. Denn die Zahl der operativen Eingriffe nimmt zu Deshalb ehrt das DRK einmal im Jahr Langzeitspender – Menschen wie Jürgen Pally aus Charlottenburg

lesen

Am Martin-Luther-Krankenhaus lassen sich Endometriose-Patientinnen aus ganz Deutschland operieren Inga Haubrichs ist eine von ihnen. Sie hat es zusätzlich mit Alternativmedizin versucht – und wurde endlich schwanger

lesen

Spätestens das Himmelfahrtswochenende hat es gezeigt: Der Sommer ist da. Und damit auch die Gefahren von Sonnenbrand und Hautkrebs. Einige Tipps zum Aufenthalt im Freien

lesen

Bei der Diagnose und Behandlung von Depressionen spielt das Geschlecht eine wichtige Rolle Das wird erst seit kurzem von Medizinern und Psychologen berücksichtigt

lesen

Für psychisch Kranke ist es oft schwer, zurück in den Beruf zu finden. Eine individuelle Reha kann ihnen helfen.

lesen

Manche Frauen sind von einer rätselhaften Störung betroffen, die ihre Beine anschwellen lässt In einer Charlottenburger Selbsthilfegruppe unterstützen sich Lipödem-Patientinnen gegenseitig

lesen

In Deutschland warten zur Zeit rund 12 000 schwer kranke Patienten auf ein neues Organ. Aber es gibt zu wenig Spender Ein an der Charité angesiedelter Verein will das Thema öffentlich machen – mit einer großen Skulptur im Virchow-Klinikum

lesen

Am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau arbeiten Ärzte verschiedener Disziplinen zusammen So wollen sie die Behandlung von Krebspatienten effektiver gestalten. Ein Patient erzählt

lesen

Männer leben riskanter und sterben eher als Frauen. Der Bezirk Lichtenberg will Auswege zeigen – auf drei Konferenzen

lesen

Ein Mann leidet an einer seltenen Krankheit. Seine Frau pflegt ihn, bis es nicht mehr geht Anke Welzel hat viel erlitten und viel gelernt. Jetzt baut sie in Berlin eine Selbsthilfegruppe auf

lesen

Immer weniger Mädchen lassen sich gegen humane Papillomaviren impfen, obwohl sie damit Gebärmutterhalskrebs verhindern könnten. In Berlin zum Beispiel sank die Quote der Behandelten von über 50 auf 37 Prozent. Ärzte der Charité betrachten diese Entwicklung mit Sorge

lesen

Gesundheit ist im Netz beliebter als Erotik. Patienten suchen Infos und Selbsthilfe. Doch manchmal finden sie nur Pharma-Marketing

lesen

Das Klinikum Benjamin Franklin war einst West-Berlins Vorzeigekrankenhaus. Seit Jahren bröckelt es still vor sich hin. Die Fassade ist teilweise abgeschlagen. Ob und wann der Klinikbau saniert wird, ist völlig unklar. Trotzdem, sagen die Mitarbeiter, funktioniert das Haus gut

lesen

Eltern chronisch kranker Kinder sind ständig gefordert. Der Verein Nestwärme hilft – auch in Berlin

lesen

Manche Menschen können keine Gesichter erkennen. Die wenigsten wissen, dass ihre Krankheit einen Namen hat: Prosopagnosie

lesen

Vier Berliner Kliniken stellen ihren Patienten besonders wenig Beschwerden in Aussicht – und können dafür sogar ein Zertifikat vorweisen

lesen

Menschen mit Migrationshintergrund pendeln häufig noch in der zweiten oder dritten Generation zwischen zwei Kulturen Diese Lebensumstände machen viele von ihnen psychisch krank. Eine Charité-Studie will ihre medizinische Versorgung verbessern

lesen

Darmkrebs zählt zu den gefährlichsten Tumoren, obwohl er im Frühstadium leicht entdeckt werden kann. Eine Spiegelung bringt für rund zehn Jahre Gewissheit. Im März gibt es mehrere Vorträge dazu.

lesen

Wenn man süchtig nach Glück und Gewinn wird, funktioniert das körpereigene Belohnungssystem nicht mehr. 37 000 Berliner sind davon betroffen Dabei handelt es sich um eine offizielle Schätzung. Es könnte weit mehr Abhängige geben. Und ihre Zahl wächst – ebenso wie die der Casinos in der Stadt

lesen

Jeder Dritte hat Probleme mit der Nachtruhe. Jeder Zehnte muss deshalb behandelt werden Psychologen, Neurologen und eine Sprechstunde im Jüdischen Krankenhaus bieten Hilfe

lesen

Cannabis ist illegal. Ein Extrakt der Hanfpflanze kann aber starke Nervenschmerzen oder Multiple Sklerose lindern. Noch ist die Wirkung wenig erforscht. Und doch könnten ihre Inhaltsstoffe bald als Medikament zugelassen werden

lesen

Schizophrenie-Patienten sind Vorurteilen ausgesetzt – sie gelten als aggressiv und schwer kontrollierbar Mithilfe von Medikamenten können viele von ihnen aber ein fast normales Leben führen

lesen

Ältere Menschen leiden häufig, weil ihre Medikamente zu hoch dosiert sind. Der Arzt sollte die Therapie regelmäßig anpassen. Jetzt kann er sich an einer neuen Liste orientieren

lesen

Rund 400 junge Leute machen ein Freiwilliges Soziales Jahr in Berliner Krankenhäusern. Wenn der Zivildienst wegfällt, werden sie noch gefragter

lesen

Süßes und Fruchtsäfte setzen Kinderzähnen zu. 20 Prozent aller jungen Patienten haben früh Karies

lesen

Wer keinen Job hat, ist häufiger krank. Frauen leiden aber anders unter der Arbeitslosigkeit als Männer Deshalb bietet das Feministische Frauengesundheitszentrum spezielle Kurse an. Ein Besuch

lesen

300. Geburtstag, World Health Summit, Schlaganfall-Prävention: 2010 ist an der Charité viel passiert Und der Klinikkonzern Vivantes hat sich unterdessen um die Integration verdient gemacht

lesen

Hebammen kämpfen zurzeit für mehr Lohn und gegen die Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung Vor allem aber für bessere Arbeitsbedingungen – zwei Helferinnen berichten von ihrem Alltag

lesen

Junge Flüchtlinge haben oftmals einen Schulabschluss und trotzdem keine Zukunftsperspektive Vivantes und die Migrantenhilfe ZFM geben ihnen eine berufliche Chance als Krankenpfleger

lesen

Überproportional viele Menschen über 65 begehen Selbstmord. Alterssuizid ist eine Tragödie, die wenig Aufmerksamkeit findet Dabei wissen Ältere häufig nicht, dass es Unterstützung für sie gibt. Gerade in Berlin ist das Hilfsnetz gut ausgebaut

lesen

Die Berliner Aids-Hilfe feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die 240 Ehrenamtlichen werden dringend gebraucht –auch für die Präventionsarbeit an Schulen

lesen

Früher hätte sich Annemarie Musswick mit ihrem Herzfehler abfinden müssen – weil den Ärzten bei hochbetagten Patienten das Operationsrisiko zu hoch war. Doch die Technik hat große Fortschritte gemacht. Schonende Kathetereingriffe und neue Kreislaufpumpen verbessern die Lebensqualität im Alter

lesen

Von Geburt an leidet Nicole Neubert an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Das Berliner Christiane Herzog Zentrum behandelt – bundesweit einmalig – junge und ältere Patienten

lesen

Das Klinikum Am Urban feiert sein 120-jähriges Bestehen. Früher wurden dort die ärmsten Berliner gratis behandelt Heute sind fast 40 Prozent der Patienten Migranten. Sie verstehen die Sprache des deutschen Gesundheitssystems oft nicht. Eine neue Fachgruppe will helfen

lesen

Liana Kath war 28, als ein Sportunfall ihr Handgelenk schädigte. Die klassische OP-Methode: Versteifen Chirurg Joachim Felderhoff entwickelte eine Alternative. Eine Keramikprothese erhält die Beweglichkeit

lesen

Auch Menschen unter 40 können einen Schlaganfall bekommen – und fallen dann häufig durch das Hilfsnetz, das Ältere auffängt Die Kampagne „Berlin gegen den Schlaganfall“, die am Freitag endet, hat sich auch an Jüngere gerichtet. Zwei Betroffene berichten

lesen

Mehr als 30 Prozent aller Menschen über 65 fallen mindestens einmal im Jahr hin. Gefährlich sind nicht nur winterglatte Straßen, sondern auch die Wohnung. Das Evangelische Waldkrankenhaus Hubertus gibt Tipps zur Vermeidung und versucht, den Betroffenen die Angst vor einem neuen Sturz zu nehmen

lesen

Viele Frauen bleiben ungewollt kinderlos, weil sie krank waren oder für das erste Kind relativ alt sind Dann ist die künstliche Befruchtung oft die letzte Möglichkeit – aber manchmal auch eine Enttäuschung

lesen

Psychische Erkrankungen werden immer noch nicht so ernst genommen wie körperliche Leiden Das will die 4. Berliner „Woche der seelischen Gesundheit“ ändern – mit mehr als 150 Veranstaltungen

lesen

Stürze aus großen Höhen, Verätzungen durch Chemikalien: In vielen Berufen kann eine ganze Menge passieren Darum gibt es in Deutschland eine Gesetzliche Unfallversicherung – seit 125 Jahren. Sie ist zuständig für fast 70 Millionen Menschen

lesen

1300 Schulkinder in Berlin leiden an Diabetes. Lehrer wissen oft nicht, wie sie damit umgehen sollen. Jetzt können sie sich in Seminaren über die Krankheit informieren und Tipps für den Alltag bekommen

lesen

Ärzte, Psychotherapeuten, Pädagogen und Polizisten wollen besser zusammenarbeiten, um aggressiven und sozial auffälligen Jugendlichen zu helfen

lesen

Dank Therapie können HIV-Infizierte heute mit der Krankheit alt werden – wenn sie kämpfen

lesen

Neun Frauen mit Multipler Sklerose stehen am Sonnabend in Lichtenberg auf der Bühne Sie haben mehr als ein Jahr trainiert – um zu zeigen, was trotz der Krankheit in ihnen steckt

lesen

Online ohne Ende: Das Internet kann süchtig machen – und längst nicht nur Jugendliche sind betroffen In Berlin gibt es mehrere Beratungsstellen. Bei Vivantes kann man sich therapeutisch behandeln lassen

lesen

Gesunde Zähne sind zu 80 Prozent das Ergebnis der eigenen Hygiene am Waschbecken zu Hause Lohnt es sich trotzdem, Geld für eine professionelle Reinigung auszugeben? 

lesen

Tuberkulose gilt als Krankheit des 19. Jahrhunderts. Doch sie ist weltweit auf dem Vormarsch. In Berlin stecken sich ebenfalls Menschen an Die Schwindsucht, wie man sie auch nannte, wurde lange in der Lungenklinik am Heckeshorn behandelt. Ein Helios-Krankenhaus trägt diesen Namen weiter

lesen

Rund 100 000 Menschen ohne gültige Papiere leben in Berlin. Viele lassen ihre Krankheiten unbehandelt Denn jede Untersuchung kann für sie Abschiebung bedeuten. Das Kreuzberger Medibüro hilft ihnen

lesen

Jahrhundertelang war sie eine der Geiseln der Menschheit, inspirierte aber auch die Kunst: die Syphilis. Dann kam das Penicillin. Lange fühlten sich die Leute sicher. Jetzt kehrt das Geschlechtsleiden zurück

lesen

In Berlin sind 14 000 Menschen abhängig von Cannabis. Viele von ihnen sind Jugendliche. In deren Gehirnen kann die Droge großen Schaden anrichten. Ein neues Therapieprogramm hilft ihnen.

lesen

Rund 180 Kassenärzte bieten in Berlin Homöopathie an. Ob die Kassen das zahlen sollen, ist umstritten. Ebenso die Wirkung der Behandlung

lesen

Berlin war im 19. Jahrhundert dank Albrecht von Graefe eine Hochburg der Glaukom-Medizin Auch heute noch wird in der Stadt der Grüne Star erforscht. Ärzte entwickeln neue Therapiekonzepte und untersuchen die Ursachen der Erkrankung.

lesen

Schnarchen ist nicht nur für den Partner lästig. Es kann auch den Betroffenen selbst gefährden Wenn der Atem häufiger aussetzt, drohen Herzinfarkte und Schlaganfälle. Schlaflabore bieten Hilfe

lesen

Herzpatienten nehmen oft Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen. Die müssen genau dosiert sein In Berlin können sich Betroffene darin selbst schulen. Neue Substanzen verringern das Risiko

lesen

Sie werden geschlagen und zwangsverheiratet: Junge Frauen in türkischen Migrantenfamilien bringen sich fast doppelt so häufig um wie gleichaltrige Deutsche Die Betroffenen sind komplett mit ihren Problemen alleine. Ab morgen wendet sich die Charité an sie mit der Kampagne „Beende Dein Schweigen“.

lesen

Medizinmeteorologen warnen davor, dass infolge der Klimaerwärmung mehr Menschen krank werden Freie Universität und Charité entwickeln ein Vorwarnsystem bei Hitzestress für Berlin und Brandenburg

lesen

In Deutschland wird zu wenig medizinischer Nachwuchs ausgebildet. Gerade Ärzte, die Hausbesuche machen, spüren das „Wenn ich wollte, könnte ich 24 Stunden am Tag arbeiten“, klagt einer von ihnen. Eine Reportage aus Neukölln und Mahlsdorf

lesen

In einer alternden Gesellschaft wird gute Pflege immer wichtiger. Doch die muss geprüft werden. Wir haben zwei MDK-Mitarbeiter beim Besuch in einem Berliner Pflegeheim begleitet. Eine Reportage

lesen

Ein Schlaganfall kann schlimme Folgen haben: Die Hand funktioniert nicht mehr richtig, auf einem Auge blind, sogar epileptische Anfälle drohen  Wie beugt man am besten vor? Was tun, wenn es passiert ist? Vier Experten aus Berlin beantworten Fragen von Tagesspiegel-Lesern

lesen

250 000 Menschen sind in Deutschland jährlich von Schlaganfall betroffen, in Berlin sind es 10 000. Ist der Notfall eingetreten, zählt vor allem der Zeitfaktor Am Montag starten Charité und andere Institutionen eine sechsmonatige Informationskampagne. Die zentrale Botschaft: Sofort handeln und 112 anrufen

lesen

Am Sonnabend rennen wieder Tausende beim Frauenlauf im Tiergarten. Ein Teil der Erlöse geht an die Berliner Krebsgesellschaft. Sie finanziert damit Gesprächs-, Tanz- und Schwimmtherapien. Denn Bewegung beugt Krebs vor und hilft nach einer Erkrankung

lesen

Männer gehen nicht gerne zum Arzt. Schon als Jungen werden sie dazu erzogen, die Zähne zusammenzubeißen Unser Autor hat sich trotzdem in einem Männergesundheitszentrum untersuchen lassen und dabei manche Überraschung erlebt

lesen

Millionen Deutsche leiden an Tinnitus. Sie hören ein Geräusch, das andere nicht wahrnehmen. Das Phänomen gilt als nicht heilbar. Man kann sich aber im Laufe vieler Jahre daran gewöhnen

lesen

Früher sollten sich Patienten mit Herzschwäche möglichst schonen. Doch heute gilt: Sport in Maßen ist für sie gesund

lesen

Babys, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol trinken, kommen oft mit Schäden im Gehirn zur Welt. Ein neues Zentrum der Charité hilft Eltern und Kindern, mit der Behinderung umzugehen.

lesen

Am Sonntag rennen wieder zehntausende Freizeitsportler beim Halbmarathon durch Berlin. Experten raten: Sie sollten sich anders ernähren als die Profis

lesen

In Deutschland erklären sich zu wenige Menschen zur Organspende bereit. Und ihre Zahl nimmt sogar noch weiter ab Denn die Zustimmung sollte explizit formuliert werden. Auf einem Symposium in Berlin wurde klar: Das wird vorerst so bleiben

lesen

Wer faul ist, kann aufräumen, will aber nicht. Bei Menschen mit Messie-Syndrom ist es andersrum: Sie wollen, können aber nicht. In Deutschland sind fast zwei Millionen von dem häuslichen Chaos betroffen.

lesen

Tobias Schiwon (4) aus Berlin Blankenburg. Er hatte Leukemie und wurde nach einer Knochenmarkspende 2004 geheilt. Foto: Mike Wolff

Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei entstand vor 20 Jahren aus einer Aktion zugunsten einer leukämiekranken Patientin Heute ist sie die größte Stammzellendatenbank weltweit. Jetzt gibt es auch in Berlin ein Informationsbüro

lesen

Artikelbild4 Wenn Kinder chronisch schwer krank sind, bedeutet das auch für die engsten Angehörigen eine enorme Belastung In Schöneberg hat jetzt das Netzwerk Freeda eröffnet, das diesen Familien Hilfe und Unterstützung bietet.

lesen

Anzeige

Arztpraxenführer Berlin 2013

Klinikführer Berlin 2013
  • • 420 Spezialpraxen in der Hauptstadtregion im Vergleich.
  • • 1400 Mediziner empfehlen die besten ambulanten Spezialisten für 20 Krankheiten.
  • • Neu! Erstmals Patientenbewertungen von Ärzten.
  • • Alle Praxen mit Adressen, Fotos und Sprechzeiten.

Jetzt im Tagesspiegel-Shop bestellen!

Klinikführer Berlin und Brandenburg 2013

Klinikführer Berlin 2013
  • • 81 Krankenhäuser in der Hauptstadtregion im Vergleich.
  • • 2000 Mediziner empfehlen die besten Kliniken für mehr als 30 Krankheiten.
  • • Große Umfrage zur Patientenzufriedenheit.
  • • Erstmals Daten zu Krankenhausinfektionen und -hygiene.

Jetzt im Tagesspiegel-Shop bestellen!

Pflegeheimführer Berlin-Brandenburg 2013

Pflegeheimführer Berlin 2013
  • • 390 Pflegeheime in der Hauptstadtregion im Vergleich.
  • • Preise, Qualität und Ausstattung auf einen Blick
  • • Angebote übersichtlich nach Bezirken und Landkreisen geordnet
  • • Umfangreicher Ratgeberteil zu Fragen rund um die Pflege

Jetzt im Tagesspiegel-Shop bestellen!

Wir liefern Qualität

Erfahren Sie mehr darüber, wie unsere Texte entstehen, wie die Daten geprüft werden und wie sich das Portal finanziert.
Jetzt informieren.

Sie sind uns wichtig und wir freuen uns über Ihre Meinung zu unserem Portal. Welche Themen andere Leser interessierten lesen sie unter Leser fragen - die Redaktion antwortet

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Überprüfen Sie dies hier.

Anzeige

nach oben

Anzeige