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Report der Woche

Jeden Montag veröffentlicht der Tagesspiegel auf der Seite "Gesundheit" einen umfassenden Artikel zu einem medizinischen Thema. Diese Texte werden zeitgleich auf gesundheitsberater-berlin.de in der Rubrik "Thema der Woche" veröffentlicht. Die untenstehende Liste dieser Artikel ist chronologisch geordnet, der jeweils aktuellste Text steht an erster Stelle.

Sozialphobiker haben Angst, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, und vermeiden deshalb größere Zusammenkünfte. In Berlin treten jetzt Betroffene die Flucht nach vorne an – sie spielen als Laiendarsteller auf der Theaterbühne. Ein Probenbericht

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Stotterer müssen ihr ganzes Leben nach der Sprechstörung ausrichten. Doch es gibt Hilfe – bei zertifizierten Therapeuten.

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Ein noch immer oft unterschätztes Phänomen: Mütter, die ihr Neugeborenes nicht lieben. Tatsächlich handelt es sich aber um eine psychische Störung. Die postpartale Depression setzt teilweise schon während der Schwangerschaft ein. Mit einer Psychotherapie kann betroffenen Frauen geholfen werden

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Berlin schlampt nicht nur bei der Hygiene in Kliniken – auch Krankentransporte werden kaum kontrolliert 700 Wagen werden von denselben Mitarbeitern überwacht, die auch für 7000 Taxen zuständig sind. Sie sind nur zu sechst

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In Berlin warten zurzeit rund 1100 Patienten auf ein neues Organ. Aber nur ein Zehntel des Bedarfs kann gedeckt werden. Auch deshalb steigt die Zahl derer, die einem nahestehenden Menschen zu Lebzeiten eine Niere oder einen Teil der Leber spenden

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Kulturen kennen. Hatice Genç (l.) und Sabine Oldag vom GDD. Foto: Kai-Uwe Heinrich

Migranten lassen sich Arztgespräche oft von Angehörigen übersetzen, leicht kommt es zu Missverständnissen. Der Gemeindedolmetschdienst hilft professionell

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Kreuzfahrten sind – trotz der Havarie der Costa Concordia – beliebt, nicht zuletzt bei älteren Menschen. Passagiere können im Notfall medizinisch behandelt werden. Sie sollten aber auch selbst vorsorgen.

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Vor einem Jahr hat in Schöneberg die Beschwerdestelle Psychiatrie eröffnet. Wer hierher kommt, braucht Hilfe im Umgang mit Ärzten oder Ämtern

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Morbus-Crohn-Patienten hatten bisher keine Aussicht auf Heilung. Doch die Behandlung hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert

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Transsexualität ist für Psychotherapeuten eine besondere Herausforderung. Doch nur wenige sind für das Thema ausgebildet. Eine Betroffene erzählt

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Krankenhäuser und Arztpraxen waren lange Zeit strikt getrennte Welten. Bei der Behandlung von Krebs verschwindet diese Grenze immer mehr. Ein neu verabschiedetes Gesetz zur Verbesserung der Versorgung soll beide Sphären noch enger verbinden. Davon profitieren die Patienten

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Seit 1991 lernen die Schüler der DRK-Berufsfachschule für Altenpflege, worauf es in diesem Beruf ankommt. Früher kamen ehemalige DDR-Bürger zur Umschulung, heute werden viele Migranten ausgebildet. Männer sind in der Minderheit.

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Meditation wird immer populärer. Es gibt viele Methoden, manche sind esoterisch, andere seriös. Ein Allheilmittel sind sie nicht, aber sie können helfen, mit Stress oder Krankheit besser umzugehen.

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Psychische Erkrankungen kennen kein Alter – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Häufig spielt die Familie eine wichtige Rolle. Im Helios Klinikum in Buch kommen zwei Drittel der jungen Patienten freiwillig zur Therapie. Eine 13-Jährige erzählt

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Zehntausende Deutsche leben mit Trichterbrust. Die Folgen sind einschneidend, anatomisch wie seelisch. Doch eine Operation ist relativ leicht möglich. Chirurg Klaus Schaarschmidt hat schon vielen geholfen

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Seit einigen Jahren zertifiziert das Charité-Zentrum ECARF Einrichtungen, die allergikerfreundlich sind Was bedeutet das? Unser Autor hat ein Berliner Hotel besucht – und reizstoffarme Zimmer gefunden

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Wer für längere Zeit künstlich beatmet wurde, muss das freie Luftholen erst wieder lernen Der Prozess der Entwöhnung heißt „Weaning“. Monika Wieczorek aus Spandau hat ihn mitgemacht

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Den richtigen Arzt zu finden – das kann ein langer und schwieriger Prozess sein. Das Portal www.gesundheitsberater-berlin.de erleichtert jetzt die Suche. Die Datenbank bündelt ab sofort Informationen zu insgesamt mehr als 500 Berliner Krankenhäusern, Pflegeheimen und niedergelassenen Medizinern

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Frühgeborene müssen oft monatelang intensiv in der Klinik betreut werden. Der Kontakt zu den Eltern ist dabei nur unregelmäßig. Das Forschungsprojekt „Mybabywatch“ an der Charité untersucht, ob Internet und Webcam die Bindung stärken können

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Am Mittwoch feiert die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen ihr 40-jähriges Bestehen. Der Internist Tankred Stöbe ist seit 10 Jahren dabei – und lernt im Ausland viel für seine Arbeit in Berlin

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Am Helios Klinikum in Buch wurde gerade Richtfest für ein neues “Elternhaus” gefeiert. Dort können Familien, deren Kinder schwer krank sind, wohnen und Unterstützung erfahren

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Um die Kultur der Palliativmedizin zu verbessern, haben sich 20 Berliner Pflegeheime zu einem Netzwerk zusammengeschlossen Unsere Autorin hat eines von ihnen besucht – und erfahren, wie viel auch dann noch zu tun ist, wenn nichts mehr zu machen ist

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Für manche bleibt Rechtschreibung ein Rätsel. Man müsse Legasthenie früh therapieren, sagen Psychiater. Eine Legasthenikerin hält den Nachteil dagegen für eine Chance. Darüber hat sie ein Buch geschrieben

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Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie Bluthochdruck haben. Sie fühlen sich großartig. Doch die Folgen sind Schlaganfall oder Herzinfarkt.

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Zuckerkranke sollen sich selbst behandeln – das war die Philosophie des Düsseldorfer Mediziners Michael Berger. Zum Weltdiabetestag eröffnet am 14. November in Charlottenburg ein Café, das seinen Namen trägt und an seine Arbeit erinnern soll

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In einem Zentrum in Frohnau leben Menschen nach Schädel-Hirn-Verletzungen oder schweren neurologischen Erkrankungen. Sie üben für die Rückkehr in ein normales Leben

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Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist nicht immer einfach – etwa bei einer Krebsdiagnose. Am 1. November 2011 berichteten Experten im Rahmen der Vivantes-Akademie von ihren Erfahrungen.

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Obst, Yoga und weniger Druck: Das Projekt „gute gesunde Kita“ richtet sich auch an Betreuerinnen. Aus dem Pilotprojekt in Mitte und Münster ist jetzt ein Landesprogramm für Berlin geworden

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In der Wohngemeinschaft „Bitter & Süß“ werden Jugendliche mit Essstörungen rund um die Uhr betreut – Magersüchtige, aber auch Übergewichtige. So ist immer jemand da, mit dem sie über ihre Probleme sprechen können. Etwa, wenn sie sich fühlen, als hätten sie einen Dickhäuter verspeist

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Homosexualität gilt längst nicht mehr als Krankheit. Doch manche Ärzte haben immer noch Vorurteile. Beratungsstellen helfen Schwulen und Lesben bei der Suche nach dem richtigen Therapeuten

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Seit frühester Zeit hat der Mensch Wein angebaut. Und sein Konsum soll sogar gesund sein – wenn man ihn in Maßen genießt. Ein Symposium in Berlin hat sich jetzt mit Nutzen und Nachteil des Kulturgetränks beschäftigt

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Wer in Berlin einen Psychotherapeuten braucht, telefoniert oft wochenlang vergeblich. Die Situation könnte sich demnächst noch verschärfen

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Während die Akutmedizin in Deutschland hoch entwickelt ist, ist die Prävention immer noch ein Stiefkind. Eine neuer Atlas will Abhilfe schaffen Die Publikation informiert Berliner und Brandenburger über Kurse und Programme zu Bewegung, Ernährung, Stress- und Suchtbekämpfung ganz in ihrer Nähe

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In Berlin ist inzwischen jede vierte Frau bei der Geburt älter als 35. Früher galt das als problematisch Doch Studien zeigen: Wenn Mütter in etwas reiferem Alter sind, kann das sogar von Vorteil sein

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Ein Kongress diskutiert, wie ehrlich HIV-Infizierte zum Sexpartner sein müssen Forscher suchen Medikament, das die Vermehrung des Virus verhindern soll

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Auch bei der Zahnpflege herrscht Zeitmangel in Pflegeheimen. Mit ein bisschen Pulver im Wasserglas werden Gebisse nicht sauber. Aber gerade im Alter ist Mundhygiene wichtig für die allgemeine Gesundheit. Ein Modellprojekt schickt Helfer durch die Stadt.

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Die Zahl älterer Menschen steigt. Am Krankenhaus Hedwigshöhe ist man darauf vorbereitet Im „Zentrum für Altersmedizin“ verhindert ein Netzwerk, dass akut Erkrankte zum Pflegefall werden 

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Die großen Berliner Klinikkonzerne bilden ihren Nachwuchs selbst aus. Vivantes hat dazu ein eigenes Institut gegründet Hier machen über 700 künftige Pflegekräfte und Assistenten erste Berufserfahrungen. Zwei von ihnen erzählen, was sie dabei lernen

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Wenn sich jemand jahrelang aufopfert und dann plötzlich zusammenbricht, spricht man von Burnout Über das Syndrom wird viel berichtet. Die Missverständnisse bleiben. Zum Beispiel, dass vor allem Manager betroffen sind

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Im Sommer setzen sich viele Menschen freiwillig stundenlang der Sonne aus. Das hat Folgen. Experten sagen, dass die Zahl der Krebserkrankungen steigt. Es gibt aber auch neue Therapien

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Palliativklinik – der Begriff ist für viele gleichbedeutend mit Hospiz für unheilbar Kranke In Wirklichkeit finden Patienten dort häufig neue Hoffnung. Wie am Vivantes Klinikum Spandau

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Tilidin ist ein starkes Schmerzmittel für Krebspatienten. Jugendliche zweckentfremden es als Droge. Eine Therapie ist meist schwierig.

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Blut ist nicht künstlich herstellbar. Der Bedarf danach steigt aber ständig. Denn die Zahl der operativen Eingriffe nimmt zu Deshalb ehrt das DRK einmal im Jahr Langzeitspender – Menschen wie Jürgen Pally aus Charlottenburg

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Am Martin-Luther-Krankenhaus lassen sich Endometriose-Patientinnen aus ganz Deutschland operieren Inga Haubrichs ist eine von ihnen. Sie hat es zusätzlich mit Alternativmedizin versucht – und wurde endlich schwanger

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Spätestens das Himmelfahrtswochenende hat es gezeigt: Der Sommer ist da. Und damit auch die Gefahren von Sonnenbrand und Hautkrebs. Einige Tipps zum Aufenthalt im Freien

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Bei der Diagnose und Behandlung von Depressionen spielt das Geschlecht eine wichtige Rolle Das wird erst seit kurzem von Medizinern und Psychologen berücksichtigt

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Für psychisch Kranke ist es oft schwer, zurück in den Beruf zu finden. Eine individuelle Reha kann ihnen helfen.

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Manche Frauen sind von einer rätselhaften Störung betroffen, die ihre Beine anschwellen lässt In einer Charlottenburger Selbsthilfegruppe unterstützen sich Lipödem-Patientinnen gegenseitig

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In Deutschland warten zur Zeit rund 12 000 schwer kranke Patienten auf ein neues Organ. Aber es gibt zu wenig Spender Ein an der Charité angesiedelter Verein will das Thema öffentlich machen – mit einer großen Skulptur im Virchow-Klinikum

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Am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau arbeiten Ärzte verschiedener Disziplinen zusammen So wollen sie die Behandlung von Krebspatienten effektiver gestalten. Ein Patient erzählt

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Männer leben riskanter und sterben eher als Frauen. Der Bezirk Lichtenberg will Auswege zeigen – auf drei Konferenzen

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Ein Mann leidet an einer seltenen Krankheit. Seine Frau pflegt ihn, bis es nicht mehr geht Anke Welzel hat viel erlitten und viel gelernt. Jetzt baut sie in Berlin eine Selbsthilfegruppe auf

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Immer weniger Mädchen lassen sich gegen humane Papillomaviren impfen, obwohl sie damit Gebärmutterhalskrebs verhindern könnten. In Berlin zum Beispiel sank die Quote der Behandelten von über 50 auf 37 Prozent. Ärzte der Charité betrachten diese Entwicklung mit Sorge

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Gesundheit ist im Netz beliebter als Erotik. Patienten suchen Infos und Selbsthilfe. Doch manchmal finden sie nur Pharma-Marketing

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Das Klinikum Benjamin Franklin war einst West-Berlins Vorzeigekrankenhaus. Seit Jahren bröckelt es still vor sich hin. Die Fassade ist teilweise abgeschlagen. Ob und wann der Klinikbau saniert wird, ist völlig unklar. Trotzdem, sagen die Mitarbeiter, funktioniert das Haus gut

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Eltern chronisch kranker Kinder sind ständig gefordert. Der Verein Nestwärme hilft – auch in Berlin

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Manche Menschen können keine Gesichter erkennen. Die wenigsten wissen, dass ihre Krankheit einen Namen hat: Prosopagnosie

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Vier Berliner Kliniken stellen ihren Patienten besonders wenig Beschwerden in Aussicht – und können dafür sogar ein Zertifikat vorweisen

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Menschen mit Migrationshintergrund pendeln häufig noch in der zweiten oder dritten Generation zwischen zwei Kulturen Diese Lebensumstände machen viele von ihnen psychisch krank. Eine Charité-Studie will ihre medizinische Versorgung verbessern

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Darmkrebs zählt zu den gefährlichsten Tumoren, obwohl er im Frühstadium leicht entdeckt werden kann. Eine Spiegelung bringt für rund zehn Jahre Gewissheit. Im März gibt es mehrere Vorträge dazu.

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Wenn man süchtig nach Glück und Gewinn wird, funktioniert das körpereigene Belohnungssystem nicht mehr. 37 000 Berliner sind davon betroffen Dabei handelt es sich um eine offizielle Schätzung. Es könnte weit mehr Abhängige geben. Und ihre Zahl wächst – ebenso wie die der Casinos in der Stadt

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Jeder Dritte hat Probleme mit der Nachtruhe. Jeder Zehnte muss deshalb behandelt werden Psychologen, Neurologen und eine Sprechstunde im Jüdischen Krankenhaus bieten Hilfe

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Cannabis ist illegal. Ein Extrakt der Hanfpflanze kann aber starke Nervenschmerzen oder Multiple Sklerose lindern. Noch ist die Wirkung wenig erforscht. Und doch könnten ihre Inhaltsstoffe bald als Medikament zugelassen werden

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Schizophrenie-Patienten sind Vorurteilen ausgesetzt – sie gelten als aggressiv und schwer kontrollierbar Mithilfe von Medikamenten können viele von ihnen aber ein fast normales Leben führen

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Ältere Menschen leiden häufig, weil ihre Medikamente zu hoch dosiert sind. Der Arzt sollte die Therapie regelmäßig anpassen. Jetzt kann er sich an einer neuen Liste orientieren

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Rund 400 junge Leute machen ein Freiwilliges Soziales Jahr in Berliner Krankenhäusern. Wenn der Zivildienst wegfällt, werden sie noch gefragter

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Süßes und Fruchtsäfte setzen Kinderzähnen zu. 20 Prozent aller jungen Patienten haben früh Karies

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Wer keinen Job hat, ist häufiger krank. Frauen leiden aber anders unter der Arbeitslosigkeit als Männer Deshalb bietet das Feministische Frauengesundheitszentrum spezielle Kurse an. Ein Besuch

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300. Geburtstag, World Health Summit, Schlaganfall-Prävention: 2010 ist an der Charité viel passiert Und der Klinikkonzern Vivantes hat sich unterdessen um die Integration verdient gemacht

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Hebammen kämpfen zurzeit für mehr Lohn und gegen die Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung Vor allem aber für bessere Arbeitsbedingungen – zwei Helferinnen berichten von ihrem Alltag

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Junge Flüchtlinge haben oftmals einen Schulabschluss und trotzdem keine Zukunftsperspektive Vivantes und die Migrantenhilfe ZFM geben ihnen eine berufliche Chance als Krankenpfleger

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Überproportional viele Menschen über 65 begehen Selbstmord. Alterssuizid ist eine Tragödie, die wenig Aufmerksamkeit findet Dabei wissen Ältere häufig nicht, dass es Unterstützung für sie gibt. Gerade in Berlin ist das Hilfsnetz gut ausgebaut

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Die Berliner Aids-Hilfe feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die 240 Ehrenamtlichen werden dringend gebraucht –auch für die Präventionsarbeit an Schulen

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Früher hätte sich Annemarie Musswick mit ihrem Herzfehler abfinden müssen – weil den Ärzten bei hochbetagten Patienten das Operationsrisiko zu hoch war. Doch die Technik hat große Fortschritte gemacht. Schonende Kathetereingriffe und neue Kreislaufpumpen verbessern die Lebensqualität im Alter

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Von Geburt an leidet Nicole Neubert an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Das Berliner Christiane Herzog Zentrum behandelt – bundesweit einmalig – junge und ältere Patienten

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Das Klinikum Am Urban feiert sein 120-jähriges Bestehen. Früher wurden dort die ärmsten Berliner gratis behandelt Heute sind fast 40 Prozent der Patienten Migranten. Sie verstehen die Sprache des deutschen Gesundheitssystems oft nicht. Eine neue Fachgruppe will helfen

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Liana Kath war 28, als ein Sportunfall ihr Handgelenk schädigte. Die klassische OP-Methode: Versteifen Chirurg Joachim Felderhoff entwickelte eine Alternative. Eine Keramikprothese erhält die Beweglichkeit

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Auch Menschen unter 40 können einen Schlaganfall bekommen – und fallen dann häufig durch das Hilfsnetz, das Ältere auffängt Die Kampagne „Berlin gegen den Schlaganfall“, die am Freitag endet, hat sich auch an Jüngere gerichtet. Zwei Betroffene berichten

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Mehr als 30 Prozent aller Menschen über 65 fallen mindestens einmal im Jahr hin. Gefährlich sind nicht nur winterglatte Straßen, sondern auch die Wohnung. Das Evangelische Waldkrankenhaus Hubertus gibt Tipps zur Vermeidung und versucht, den Betroffenen die Angst vor einem neuen Sturz zu nehmen

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Viele Frauen bleiben ungewollt kinderlos, weil sie krank waren oder für das erste Kind relativ alt sind Dann ist die künstliche Befruchtung oft die letzte Möglichkeit – aber manchmal auch eine Enttäuschung

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Psychische Erkrankungen werden immer noch nicht so ernst genommen wie körperliche Leiden Das will die 4. Berliner „Woche der seelischen Gesundheit“ ändern – mit mehr als 150 Veranstaltungen

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Stürze aus großen Höhen, Verätzungen durch Chemikalien: In vielen Berufen kann eine ganze Menge passieren Darum gibt es in Deutschland eine Gesetzliche Unfallversicherung – seit 125 Jahren. Sie ist zuständig für fast 70 Millionen Menschen

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1300 Schulkinder in Berlin leiden an Diabetes. Lehrer wissen oft nicht, wie sie damit umgehen sollen. Jetzt können sie sich in Seminaren über die Krankheit informieren und Tipps für den Alltag bekommen

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Ärzte, Psychotherapeuten, Pädagogen und Polizisten wollen besser zusammenarbeiten, um aggressiven und sozial auffälligen Jugendlichen zu helfen

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Dank Therapie können HIV-Infizierte heute mit der Krankheit alt werden – wenn sie kämpfen

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Neun Frauen mit Multipler Sklerose stehen am Sonnabend in Lichtenberg auf der Bühne Sie haben mehr als ein Jahr trainiert – um zu zeigen, was trotz der Krankheit in ihnen steckt

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Online ohne Ende: Das Internet kann süchtig machen – und längst nicht nur Jugendliche sind betroffen In Berlin gibt es mehrere Beratungsstellen. Bei Vivantes kann man sich therapeutisch behandeln lassen

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Gesunde Zähne sind zu 80 Prozent das Ergebnis der eigenen Hygiene am Waschbecken zu Hause Lohnt es sich trotzdem, Geld für eine professionelle Reinigung auszugeben? 

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Tuberkulose gilt als Krankheit des 19. Jahrhunderts. Doch sie ist weltweit auf dem Vormarsch. In Berlin stecken sich ebenfalls Menschen an Die Schwindsucht, wie man sie auch nannte, wurde lange in der Lungenklinik am Heckeshorn behandelt. Ein Helios-Krankenhaus trägt diesen Namen weiter

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Rund 100 000 Menschen ohne gültige Papiere leben in Berlin. Viele lassen ihre Krankheiten unbehandelt Denn jede Untersuchung kann für sie Abschiebung bedeuten. Das Kreuzberger Medibüro hilft ihnen

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Jahrhundertelang war sie eine der Geiseln der Menschheit, inspirierte aber auch die Kunst: die Syphilis. Dann kam das Penicillin. Lange fühlten sich die Leute sicher. Jetzt kehrt das Geschlechtsleiden zurück

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In Berlin sind 14 000 Menschen abhängig von Cannabis. Viele von ihnen sind Jugendliche. In deren Gehirnen kann die Droge großen Schaden anrichten. Ein neues Therapieprogramm hilft ihnen.

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Rund 180 Kassenärzte bieten in Berlin Homöopathie an. Ob die Kassen das zahlen sollen, ist umstritten. Ebenso die Wirkung der Behandlung

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Berlin war im 19. Jahrhundert dank Albrecht von Graefe eine Hochburg der Glaukom-Medizin Auch heute noch wird in der Stadt der Grüne Star erforscht. Ärzte entwickeln neue Therapiekonzepte und untersuchen die Ursachen der Erkrankung.

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Schnarchen ist nicht nur für den Partner lästig. Es kann auch den Betroffenen selbst gefährden Wenn der Atem häufiger aussetzt, drohen Herzinfarkte und Schlaganfälle. Schlaflabore bieten Hilfe

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Herzpatienten nehmen oft Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen. Die müssen genau dosiert sein In Berlin können sich Betroffene darin selbst schulen. Neue Substanzen verringern das Risiko

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Sie werden geschlagen und zwangsverheiratet: Junge Frauen in türkischen Migrantenfamilien bringen sich fast doppelt so häufig um wie gleichaltrige Deutsche Die Betroffenen sind komplett mit ihren Problemen alleine. Ab morgen wendet sich die Charité an sie mit der Kampagne „Beende Dein Schweigen“.

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Medizinmeteorologen warnen davor, dass infolge der Klimaerwärmung mehr Menschen krank werden Freie Universität und Charité entwickeln ein Vorwarnsystem bei Hitzestress für Berlin und Brandenburg

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In Deutschland wird zu wenig medizinischer Nachwuchs ausgebildet. Gerade Ärzte, die Hausbesuche machen, spüren das „Wenn ich wollte, könnte ich 24 Stunden am Tag arbeiten“, klagt einer von ihnen. Eine Reportage aus Neukölln und Mahlsdorf

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In einer alternden Gesellschaft wird gute Pflege immer wichtiger. Doch die muss geprüft werden. Wir haben zwei MDK-Mitarbeiter beim Besuch in einem Berliner Pflegeheim begleitet. Eine Reportage

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Ein Schlaganfall kann schlimme Folgen haben: Die Hand funktioniert nicht mehr richtig, auf einem Auge blind, sogar epileptische Anfälle drohen  Wie beugt man am besten vor? Was tun, wenn es passiert ist? Vier Experten aus Berlin beantworten Fragen von Tagesspiegel-Lesern

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250 000 Menschen sind in Deutschland jährlich von Schlaganfall betroffen, in Berlin sind es 10 000. Ist der Notfall eingetreten, zählt vor allem der Zeitfaktor Am Montag starten Charité und andere Institutionen eine sechsmonatige Informationskampagne. Die zentrale Botschaft: Sofort handeln und 112 anrufen

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Am Sonnabend rennen wieder Tausende beim Frauenlauf im Tiergarten. Ein Teil der Erlöse geht an die Berliner Krebsgesellschaft. Sie finanziert damit Gesprächs-, Tanz- und Schwimmtherapien. Denn Bewegung beugt Krebs vor und hilft nach einer Erkrankung

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Männer gehen nicht gerne zum Arzt. Schon als Jungen werden sie dazu erzogen, die Zähne zusammenzubeißen Unser Autor hat sich trotzdem in einem Männergesundheitszentrum untersuchen lassen und dabei manche Überraschung erlebt

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Millionen Deutsche leiden an Tinnitus. Sie hören ein Geräusch, das andere nicht wahrnehmen. Das Phänomen gilt als nicht heilbar. Man kann sich aber im Laufe vieler Jahre daran gewöhnen

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Früher sollten sich Patienten mit Herzschwäche möglichst schonen. Doch heute gilt: Sport in Maßen ist für sie gesund

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Babys, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol trinken, kommen oft mit Schäden im Gehirn zur Welt. Ein neues Zentrum der Charité hilft Eltern und Kindern, mit der Behinderung umzugehen.

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Am Sonntag rennen wieder zehntausende Freizeitsportler beim Halbmarathon durch Berlin. Experten raten: Sie sollten sich anders ernähren als die Profis

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In Deutschland erklären sich zu wenige Menschen zur Organspende bereit. Und ihre Zahl nimmt sogar noch weiter ab Denn die Zustimmung sollte explizit formuliert werden. Auf einem Symposium in Berlin wurde klar: Das wird vorerst so bleiben

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Wer faul ist, kann aufräumen, will aber nicht. Bei Menschen mit Messie-Syndrom ist es andersrum: Sie wollen, können aber nicht. In Deutschland sind fast zwei Millionen von dem häuslichen Chaos betroffen.

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Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei entstand vor 20 Jahren aus einer Aktion zugunsten einer leukämiekranken Patientin Heute ist sie die größte Stammzellendatenbank weltweit. Jetzt gibt es auch in Berlin ein Informationsbüro

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Artikelbild4 Wenn Kinder chronisch schwer krank sind, bedeutet das auch für die engsten Angehörigen eine enorme Belastung In Schöneberg hat jetzt das Netzwerk Freeda eröffnet, das diesen Familien Hilfe und Unterstützung bietet.

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