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Nutzerfragen an die Redaktion

In dieser Rubrik finden Sie Anfragen oder Anmerkungen, die Besucherinnen und Besucher unseres Portals entweder in der Nutzerumfrage hinterließen oder aber per Email an uns richteten und die Antworten der Redaktion. Wünschen Sie eine persönliche Antwort, nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeit per Email, da die Umfrage anonym ist und wir deshalb dort gestellte Fragen nicht persönlich beantworten können.

In dieser Rubrik finden Sie Anfragen oder Anmerkungen, die Besucherinnen und Besucher unseres Portals entweder in der Nutzerumfrage hinterließen oder aber per Email an uns richteten und die Antworten der Redaktion. Wünschen Sie eine persönliche Antwort, nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeit per Email, da die Umfrage anonym ist und wir deshalb dort gestellte Fragen nicht persönlich beantworten können.


Zum Klinikberater “Krankheitsbilder von A – Z”

Nutzeranmerkung: “Die Suchfunktion ist zu umständlich, weil die Krankheiten nicht alphabetisch sortiert sind – oder ich kenne das Alphabet nicht.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Vielen Dank für diesen Hinweis!! Tatsächlich sollen die ausführlichen Erläuterungen zu bisher mehr als 100 Krankenhausbehandlungen nach dem – allgemein bekannten – Alphabet aufgelistet sein. Dass dies kurzzeitig nicht der Fall war, lag an einem technischen Fehler. Diesen haben wir sofort korrigiert. Solche Fehler sind leider nicht 100%ig auszuschließen, auch nicht bei laufendem Betrieb. Wir sind hierbei deshalb für Hinweise unserer Nutzerinnen und Nutzer sehr dankbar – und auch darauf angewiesen. Bitte nutzen Sie für Fehlermeldungen oder für Hinweise auf Probleme auch die Möglichkeit, uns eine Email zu senden.”


Zum Klinikberater – Darstellung der Qualitätsdaten der Krankenhäuser

Nutzeranmerkungen: “Die Aussagefähigkeit der ermittelten Qualitätsdaten ist eher gering. Auf dieser Grundlage ist keine geeignete “Beratung” möglich.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Die auf dem Portal veröffentlichten Daten zur Behandlungsqualität werden in einem auch für die Kliniken sehr aufwändigen Verfahren erhoben – aus gutem Grund. Aussagen über die Anzahl der verstorbenen Patienten nach einem Eingriff, über die Wahrscheinlichkeit von Wundinfektionen und anderen Komplikationen nach der Operation und auch über die korrekt gestellten Behandlungsempfehlungen sind für viele Patienten und auch einweisende Ärzte eine wertvolle Entscheidungshilfe. Sicher, die Beschäftigung mit den Qualitätsparametern ist zum Teil etwas mühselig, auch wenn wir an vielen Stellen versucht haben, die medizinisch komplizierten Zusammenhänge und Aussagen zu übersetzen. Aber verdient die Entscheidung, in welchem Krankenhaus man eine Operation durchführen lässt, nicht mindestens ebensoviel Engagement, wie die Suche nach einem neuen Auto oder Flachbildschirm? Denn auch für diese Neuanschaffungen wälzen viele Interessenten Testberichte und komplizierte Vergleichstabellen von Ausstattungsmerkmalen, bevor sie sich zum Kauf entschließen. Auch der Gesetzgeber stuft die Aussagekraft der Qualitätsdaten als wertvolle Entscheidungshilfe für Patienten ein und hat deshalb vorgeschrieben, dass die Qualitätsberichte der Krankenhäuser diese Angaben veröffentlicht werden müssen.”


Zum Klinikberater – Fehlende Qualitätsdaten für bestimmte Behandlungen

Nutzeranmerkungen: “Ich suchte eine Klinik für Gefäßchirurgie, die mit den entsprechenden Qualitätskriterien bewertet wird. Doch es war mir unmöglich, für meinen Fall solche Kriterien zu finden.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Leider stehen bisher nur für ausgewählte Eingriffe Qualitätsdaten zur Verfügung. In der Gefäßchirurgie sind das zum Beispiel Eingriffe an der Halsschlagader und Katheteruntersuchungen bzw. -behandlungen. Aber gesundheitsberater-berlin.de bietet auch in den Fällen, zu denen keine Qualitätsdaten verfügbar sind, Entscheidungshilfen an. So ist die Anzahl der entsprechenden Eingriffe pro Jahr nach Expertenansicht durchaus ein wertvoller Parameter, weil sie Auskunft gibt darüber, welche Erfahrung die Klinik mit dem Eingriff hat und welches Renommee es offensichtlich besitzt. Und als weitere wichtige Entscheidungsinformation bieten wir Ihnen die Ergebnisse von aufwendigen Befragungen niedergelassener Ärzte in Berlin nach empfehlenswerten Kliniken für einen bestimmten Eingriff.”


Zum Portal allgemein – Die Nutzerumfrage

Nutzerfrage: “Ich konnte mir noch kein abschließendes Urteil bilden, das ich in der Umfrage nennen könnte. Ich war heute zum ersten Mal auf der Seite und bereits beim dritten Klick poppte die Umfrage auf. Habe also bisher nur zwei Seiten gesehen, dort aber schon etwas gefunden, was ich mir jetzt durchlesen werde.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Das Fenster der anonymen Nutzerumfrage öffnet sich in der Regel bei jedem zehnten Besucher – und jedem steht es selbstverständlich frei, eine Teilnahme abzulehnen. Ein Klick auf ‘nein’ genügt, und das Fenster verschwindet. Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen möchten – was es uns erleichtert, das Portal immer besser auf die Bedürfnisse unserer Besucher auszurichten – und auf ‘ja’ klicken, dann bleibt die Eingabemaske für die sehr kurze Umfrage in einem weiteren Tab geöffnet. Sie können also ganz in Ruhe das Portal ausprobieren, Ihre Suche durchführen oder unsere Texte lesen – und dann am Ende Ihren Eindruck und Ihre Meinung in der Umfrage mitteilen.”


Zum Pflegeheimberater – Suchkriterium “Einsicht in die Prüfunterlagen möglich”

Nutzerfrage: “Mich interessiert, warum ein Heim eine Einsicht gewährt und wie sich das in der Pflegenote widerspiegelt. Habe dazu keine Hintergrundinfos erhalten.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Die Frage, ob ein Pflegeheim die Einsichtnahme in die Prüfunterlagen etwa vom Medizinischen Dienst der Pflegekassen (MDK) oder der Heimaufsicht gewährt, spiegelt sich nicht in den Pflegenoten wieder. Denn zu einer Offenlegung der Prüfunterlagen sind die Einrichtungen nicht verpflichtet. Die Redaktion von gesundheitsberater-berlin.de hält diese Bereitschaft zur Transparenz aber für ein enorm wichtiges Auswahlkriterium bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz. Denn diese Unterlagen – auch wenn sie nicht speziell für Laien aufbereitet sind – bieten Informationen zum Zustand der Pflegeeinrichtung, die weit über die Pflegenoten hinausgehen. Deshalb hat die Redaktion diese freiwillige Selbstverpflichtung von den Heimen erhoben. Nur vergleichsweise wenige Einrichtungen verweigern Interessenten die Einsichtnahme in Prüfunterlagen (siehe das Suchkriterium “Einsicht in die Prüfunterlagen möglich” in der Pflegeheimsuche). Aus welchen Gründen sie dies tun, wurde von der Redaktion aber nicht abgefragt, denn wie gesagt: die Heime sind nicht verpflichtet, die Prüfunterlagen zur Einsicht zur Verfügung zu stellen.”


Zum Klinikberater “Krankheitsbilder von A – Z”

Nutzeranmerkung: “Ich schätze die Informationen nicht so hoch ein, dass sie mir einen sofortigen Arztbesuch ersparen könnten.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Das ist auch nicht beabsichtigt: Die Artikel zu Krankheiten und deren Behandlungen wurden von der Redaktion sorgfältig recherchiert und von medizinischen Experten auf ihre fachliche Richtigkeit geprüft. Die Texte zu den gesundheitlichen Themen dienen der Orientierung für Betroffene, deren Angehörige und Interessierte und können bei der Vorbereitung des Arzt-Patientengespräches behilflich sein. Doch den Besuch bei einem Arzt können und sollen die Texte nicht ersetzen.”


Zum Klinikberater “Krankheitsbilder von A – Z”

Nutzeranmerkung: “Es gibt keine klare Übersicht über alle möglichen Alternativangebote. Ich hatte den Eindruck, es handelt sich hier nur um Kliniken und Pflegeheime. Wie man sich andere Kriterien raussuchen kann, war nicht zu finden.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “In der Tat bietet gesundheitsberater-berlin.de derzeit Texte und Datenbanken zu den Berliner Krankenhäusern und Pflegeheimen. Ein weiterer Ausbau des Angebotes ist aber bereits geplant. Allerdings finden sich bei vielen Texten zur stationären behandlung von Erkrankungen bereits auch zahlreiche Hinweise auf ambulante Alternativen. Diese finden Sie jeweils in der Spalte auf der rechten Seite. Hier einige Beispiele. Beim Artikel zu Dickdarmkrebs finden Sie auf der rechten Seite zwei Verwiese zum Thema ambulante Darmkrebsvorsorge (“Stichwort “Darmspiegelungen”) inklusive einer Liste von entsprechend qualifizierten Ärzten.”


Zum Klinikberater “Geburtshilfe”

Nutzerfrage: “Mich interessieren Qualitätsindikatoren zum so genannten kritischen Outcome bei Neugeborenen. Doch diese Daten habe ich auf dem Portal nicht gefunden.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Diese Ergebnisse müssen die Krankenhäuser nicht veröffentlichen. Denn die Experten der Qualitätssicherung haben diesen Indikator noch nicht darauf hin geprüft, ob er Laien eine konkrete Hilfe bei der Klinikauswahl sein kann. Der Indikator fasst mehrere Merkmale zusammen, die den Gesundheitszustand eines Neugeborenen kurz nach der Geburt beschreiben, etwa Herzfrequenz, Atmung, Reflexe und die Hautfarbe des Kindes. Allerdings finden Sie auf gesundheitsberater-berlin.de die Ergebnisse eines anderen Qualitätsindikators, der von den Experten als aussagekräftig für die Bewertung der Qualität einer Geburtshilfe-Abteilung angesehen wird: Blutübersäuerung des reifen Neugeborenen . Hintergrund: Es gibt weit mehr als 200 Qualitätsindikatoren, von denen die Kliniken aber nur für 28 die Ergebnisse veröffentlichen müssen. Auf gesundheitsberater-berlin.de finden Sie jedoch wesentlich mehr, nämlich die Ergebnisse von 73 Parametern , die die Krankenhäuser freiwillig zur Verfügung gestellt haben, weil sie sich mit der Redaktion einig sind, dass auch diese laienverständlich und aussagekräftig sind.”


Zum Pflegeheimberater “Aktualität der Prüfungsergebnisse”

Nutzeranmerkung: “Das ausgewählte Haus wurde seit 2007 vom Medizinischen Dienst nicht mehr geprüft und so konnte ich nicht die gewünschte Antwort bekommen. Mit solchen veralteten Daten ist keine Auswahl zu treffen.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Bisher wurden die Pflegeheime vom Medizinischen Dienst der Pflegekassen (MDK) oft nur in sehr großen Zeitabständen geprüft, da der Dienst unter anderem aus Kosten- und Personalgründen mit den Kontrollen nicht hinterherkam. Deshalb liegen die letzten Prüfdaten bei den Heimen auf gesundheitsberater-berlin.de manchmal auch so weit auseinander. Mit Inkrafttreten der Pflegereform im Juli 2008 gilt nun ein wesentlich engerer Zeitrahmen für die Kontrollen. Aber um dem MDK Gelegenheit für den erforderlichen Aufbau von Kapazitäten für die höhere Prüffrequenz zu geben, hat der Gesetztgeber erlaubt, sich für die erste neue Prüfungsrunde etwas mehr Zeit zu lassen. In einigen Bundesländern wurde diese Erlaubnis so definiert, dass alle Heime zwischen Juli 2007 und Dezember 2010 mindestens einmal geprüft werden müssen. Das Problem wird sich aber im Laufe des Jahres 2011 voraussichtlich auflösen, denn ab diesem Jahr muss der MDK jedes Pflegeheim jährlich mindestens einmal prüfen.”


Zum Portal allgemein – Eingabe von Stichwörtern in die Textsuchmasken

Nutzeranmerkung: “Weil wenn ich nach ‘Pnomologie’ suche, erwarte ich auch Informationen dazu. Leider passierte gar nichts.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Leider nimmt es unser System wie die meisten Textsuchen sehr genau und akzeptiert für Suchbegriffe nur die korrekte Schreibweise, in diesem Fall also Pneumologie. Allerdings können Sie auch mit Wortbestandteilen nach den entsprechenden Begriffen suchen und so Unsicherheiten über die richtige Schreibweise umgehen.”


Zum Klinikberater – Anzeige der passenden Krankenhäuser

Nutzeranmerkungen: “Ich suchte nach einem Qualitätsranking von Krankenhäusern in Berlin, die Knieoperationen ausführen. Doch es wurden alle Kliniken, die diese Operatione ausführen ungeordnet angezeigt.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage) – “Wenn mein ein konkretes Krankheitsbild hat, werden einem nicht die dazugehörigen besten Krankenhäuser herausgesucht, sondern alle Krankenhäuser aufgelistet und man muss dann diese einzeln öffnen. Das finde ich nicht benutzerfreundlich. Ich hatte erwartet, dass einem bei einer bestimmten Diagnose automatisch die besten Kliniken empfohlen werden.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Wenn Sie nach Krankenhäusern für eine bestimmte Behandlung suchen, werden Ihnen zunächst sämtliche Kliniken, die diese Therapie in Berlin vornehmen, angezeigt – alphabetisch nach deren Namen sortiert. Wir geben keine Rangfolge der ‘besten Kliniken’ vor, weil wir der Meinung sind, dass es das eine für alle gleichermaßen beste Krankenhaus nicht gibt. Jeder Patient hat andere Kriterien, die ihm bei der Auswahl wichtig sind. Sie können die Trefferliste aber nach den verschiedenen Kriterien, wie etwa Fallzahl, Qualitätsergebnisse oder Ärzteempfehlungen sortieren lassen. Klicken Sie dazu auf die entsprechenden Pfeile im Kopf der Tabelle. Später können Sie die entsprechenden Fachabteilungen, in denen die Behandlung vorgenommen wird, direkt miteinander vergleichen lassen. Öffnen Sie dazu die Detailansicht und wählen Sie bis zu drei Abteilungen aus, die Sie gegenüberstellen wollen. Klicken Sie dann auf ‘Kliniken vergleichen’!”


Zum Pflegeheimberater – Aussagekraft der Prüf-Schulnoten

Nutzeranmerkungen: “Die Prüfergebnisse des Medizinischen Dienstes (MDK) sind überwiegend mit der Note 1,0 in allen Bereichen. Das kann ich nicht bestätigen! Das Pflegeheim, in dem meine Mutter wohnt, ist mit 1,0 und nur einmal mit 1,1 bewertet. Aber es herrscht ein ständiger Personalwechsel, dabei werden überwiegend angelernte, in Ausbildung befindliche und Leihkräfte eingesetzt. Die Bewohner murren schon seit dem letzten Sommer. Auch die Ausstattung verdient höchstens die Note ‘ausreichend’. Ich würde dem Heim max. die Gesamtnote 4+ geben statt 1!” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: Die Prüfsystematik des MDK und die daraus abgeleiteten Schulnoten sind in der Tat umstritten ) – und tatsächlich steht auffallend häufig ein ‘sehr gut’ am Ende der Prüfung. Diese Ergebnisse müssen mit den subjektiven Eindrücken von Bewohnern oder Angehörigen nichts gemein haben, auch deshalb, weil die Prüfer andere Kriterien zu Grunde legen und oft nach Aktenlage entscheiden. Trotzdem bieten diese Noten eine Orientierung und Entscheidungshilfe, neben vielen anderen Kriterien, die wir in den Heimporträts und für die Suchmaske aufbereitet haben. Und wenn sie tatsächlich auf aus Ihrer Sicht nicht tolerierbare Mängel stoßen: wenden Sie sich an die Pflegekasse, die Heimaufsicht und prüfen Sie zudem, ob Sie den Heimvertrag kündigen und umziehen wollen!”


Zum Pflegeheimberater – Redaktionsbeschreibungen ausgewählter Pflegeheime

Nutzeranmerkungen: “Die Pflegeheimbeschreibungen durch den Tagesspiegel geben wenig Entscheidungshilfe. Sie gleichen einer Hotelbeschreibung.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Die Redaktionsbeschreibungen sind genau das: Beschreibungen des ersten Eindrucks, den man beim Besuch der Pflegeeinrichtung hat und der aus dem Flyer oder einem Foto nicht ersichtlich ist. Dazu gehört zum Beispiel die Lage, also ob eine große Straße in der Nähe ist oder ein Flughafen, und der erste Eindruck der Aufenthaltsräume, des baulichen Zustands und der Platzverhältnisse. Diese verstehen sich also als weitere Information unter den anderen Angaben, die die Heimporträts ebenfalls enthalten. Zudem haben wir zunächst nur die Heime aufgesucht, die durch die Prüfinstanzen besonders gute Ergebnisse erzielt haben. Die Beschreibung an sich ist in diesem falle also schon eine besondere Auszeichnung. Die Redaktion kann jedoch nicht neben den Pflegekassen und der Heimaufsicht quasi die Rolle einer dritten Kontrollinstanz einnehmen.”


Zum Klinikberater – Fehlende Krankenhäuser

Nutzerfragen: “Ich habe keine Auskunft auf die Anfrage nach der von mir gesuchten privaten Spezialklinik gefunden.” “Die Laserkliniken, über die ich Informationen einholen wollte, ist in Ihrer Aufstellung nicht enthalten.” “Es fehlte eine Klinik in Potsdam.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Die Datenbank enthält nur die 59 Berliner Krankenhäuser, die für die behandlung von Kassenpatienten zugelassen sind. Kliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, sind darin nicht gelistet, weil sie nicht gesetzlich verpflichtet sind, Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Außerdem unterliegen sie nicht den Qualitätskontrollmechanismen der gesetzlichen Krankenkassen. Ebensowenig sind derzeit Brandenburger Krankenhäuser aufgenommen. Das aber wird sich bald ändern.”


Zum Klinikberater – Krankenhauswahl im Notfall

Nutzeranmerkung: “Ich wollte in Erfahrung bringen, welche Station des von mir ausgewählten Krankenhauses ich bei dem Verdacht auf einen Herzinfarkt aufsuchen müsste. Das war über diese Seite nicht zu erfahren. Es scheint besser, die Notrufnummer 112 anzuwählen!?” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Die Nummer 112 zu wählen ist bei derartigen Notfällen tatsächlich immer die erste und beste Wahl, denn es geht dabei um die richtigen Entscheidungen, die unter großem Zeitdruck getroffen werden müssen. Die vorherige, ruhige und mündige Entscheidungssuche nach dem am besten geeigneten Krankenhaus ist in den meisten Notsituationen nicht möglich und deshalb eher nur bei planbaren Operationen ratsam. Wir haben in einer Übersicht weitere wichtige Notrufnummern zusammengetragen.


Zum Pflegeheimberater – Vergleichbarkeit der Qualitätsprüfungsergebnisse

Nutzeranmerkung: “Die unterschiedliche Darstellung der Qualitätsbewertungen in Prozentzahlen oder mit Noten verwundert. Es ist auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar, warum unterschiedlche Bewertungsmaßstäbe zugrundegelegt werden.” (Anonym – aus der Nutzerumfrage)

Antwort der Redaktion: “Diese Unterschiede werden durch den Wechsel der Prüfsystematik verursacht. Bis zum 31. Juni 2009 hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen in Prozentzahlen angegeben, die anzeigten, bis zu welchem Grad bestimmte Erfordernisse erfüllt waren. Eine 100%ige Erfüllung ist also der beste zu erreichende Wert. Ab dem 1. Juni 2009 wurden die Schulnoten als Prüfzungsergebnisse eingeführt. Die einzelnen Qualitätskriterien orientieren sich dabei an der alten Prüfungssystematik, so dass eine gewisse Vergleichbarkeit noch immer gegeben ist. Wir haben als Kriterien für die Prozentzahlen-Angaben diejenigen Bereich ausgewählt, die am besten mit den neuen Schulnoten vergleichbar sind. Und die Prozentzahlen lassen sich in Schulnoten ‘umrechnen’. So gilt ab einem Erfüllungsgrad von 87 Prozent das Ergebnis als ‘sehr gut’. Die Pflegeheime müssen die Schulnoten veröffentlichen, die alten Erfüllungsgrade aber nicht. Trotzdem haben fast alle geprüften Heime für das Portal gesundheitsberater-berlin.de auch die Erfüllungsgrade zur Verfügung gestellt – freiwillig im Interesse ihrer künftigen Bewohner. Alternativ hätte die Redaktion auf die Veröffentlichung der Erfüllungsgrade verzichten können, hätte damit aber den Nutzern eine wesentliche und ausschließlich auf gesundheitsberater-berlin.de zu findende zusätzliche Qualitätsinformation vorenthalten müssen.”


Sie haben auch eine Frage zum Portal? Schicken Sie uns bitte eine Email!

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Ingo Bach

Artikel zuletzt aktualisiert am: 19.08.2014

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