Rat und Tat: Hilfreiche Kontaktadressen

Das Angebot an Beratungsstellen, Telefonhotlines und Homepages zum Thema Suchtprävention ist sehr umfangreich. Wir haben für Sie eine Auswahl von hilfreiche Adressen, Links und Telefonnummern zu diesem Thema zusammengestellt.

Das Angebot an Beratungsstellen, Telefonhotlines und Homepages zum Thema Suchtprävention ist sehr umfangreich. Wir haben für Sie eine Auswahl von hilfreiche Adressen, Links und Telefonnummern zu diesem Thema zusammengestellt.

 

Die Webseite der Drogenbeauftragten informiert unter anderem über die Berliner Drogen- und Suchtpolitik, rechtliche Grundlagen und Statistiken zum Thema Drogen und Sucht. Zu dem kann Infomaterial bestellt und heruntergeladen werden. Telefon: (030) 90 28-17 37

 

Auch die Fachstelle für Suchtprävention bietet online Materialien zum Bestellen und Herunterladen. Telefon: (030) 29 35 26 15

 

„HALT“ ist ein Frühinterventionsprojekt der Caritas und des Sozialpädagogischen Instituts Berlin für riskant Alkohol konsumierende Jugendliche. Telefon: (030) 66 63 34 34

 

Karuna e.V. möchte Kindern und Jugendlichen in Not eine Zukunft bieten. Auf der Vereins-Website finden Eltern und Betroffene zahlreiche Beratungs- und Therapieangebote in Berlin. Unter anderem einen Mitmachparcours zur Alkohol- , Tabak-, Cannabis- und Glücksspielsuchtprävention. Telefon: (030) 55 15 33 29

 

„Der Automat gewinnt immer. Du verlierst alles“, heißt es auf der Website www.faules-spiel.de, die sich mit der Glücksspielsucht auseinandersetzt. Telefon: (030) 25 93 37 80

 

Das Institut für betriebliche Suchtprävention gibt Seminare und Weiterbildungen. Telefon: (030) 81 82 83-40

 

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. und die Barmer Krankenkasse beraten Arbeitnehmer und Arbeitgeber über Drogengebrauch am Arbeitsplatz, wie einem Missbrauch vorgebeugt werden kann und was im Falle einer Suchterkrankung unternommen werden kann.

 

Der Verein Deutsche Gesellschaft für Nikotinprävention bietet Informationen für Schulen und Seminare für rauchende und nicht rauchende Kinder in der fünften bis siebenten Klasse an. Die Seminare für rauchende Kinder beinhalten Zigarettenpausen.

 

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung berät online über einen interaktiven und vor allem anonymen Briefkasten zur Suchtprävention. Über ein Formular können Betroffene und Angehörige ihre Fragen von Experten beantworten lassen. Zu dem gibt es eine Sammlung häufig gestellter Fragen.

 

Der Verein Tannenhof Berlin-Brandenburg informiert über Projekte der Suchtprävention und unterstützt Unternehmen beim Angebot betrieblicher Suchtprävention. Telefon: (030) 86 49 46 - 0

 



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