Haus der Betreuung und Pflege Am Grabensprung

Träger Alpenland Pflegeheime Berlin GmbH & Co. KG
Art der Trägerschaft Privat
  • Qualität

    Hier finden Sie die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen des Pflegeheimes.

    Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK)

    Die Heime werden in der Regel einmal im Jahr vom MDK kontrolliert. Die Ergebnisse werden für die genannten Prüfungsbestandteile als Schulnoten dargestellt. Wie diese entstehen, können Sie im Glossar nachlesen. Je besser die Note, desto besser schnitt das Heim in der Prüfung ab.

    Prüfkriterien Schulnote
    Pflege und medizinische Betreuung 1,5
    Umgang mit demenzkranken Bewohnern 1,5
    Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung 1,0
    Wohnen, Verpflegung und Hygiene 1,0
    Beurteilung durch die Bewohner 1,3
     
    letzte MDK-Prüfung 06/2015
    Das vollständige Zeugnis inklusive aller Unterkriterien steht auf der Webseite des Pflegeheims zur Verfügung: Pdf

    Prüfung durch die Heimaufsicht

    In Berlin werden die Heime auch regelmäßig durch die Heimaufsicht geprüft. Zum Teil stehen dabei andere Kriterien im Mittelpunkt, als bei den MDK-Prüfungen. Wie die Heimaufsicht kontrolliert, können Sie im Glossar nachlesen.

    Art der Prüfung
    • Regelprüfung im Abstand von einem Jahr
    Geprüfte Kriterien Ergebnis
    Begehung der Einrichtung keine Mängel
    Mitsprache- und Einsichtsrechte der Bewohnerinnen und Bewohner keine Mängel
    Beschwerdemanagement/ Vorschlagswesen/ Zufriedenheitsbefragung keine Mängel
    Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner/Gespräch mit der Bewohnervertretung § 9 WTG i.V.m. den Vorschriften der Heimmitwirkungsverordnung (HeimmwV) regelt die Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Einrichtungen. Über einen gewählten Bewohnerbeirat, ein Ersatzgremium oder einen Fürsprecher soll die Mitwirkung in verschiedenen Angelegenheiten die die Einrichtung betreffen, gewährleistet werden. Der Einrichtungsträger hat die Tätigkeit zu unterstützen. Die beiden Mitglieder des seit dem 01.05.2013 bestehenden Ersatzgremiums standen für ein Gespräch nicht zur Verfügung. Sie hatten ihre Tätigkeit bis zum Prüfungstag nicht auf-enommen. Gründe dafür konnten vom Einrichtungsträger nicht benannt werden. Das Gespräch wurde ersatzweise mit einer Angehörigen geführt, die bis zum 30.04.2013 mehrere Jahre als Mitglied im Bewohnerbeirat tätig war. Die ehemalige Bewohnervertreterin gab an, während ihrer Tätigkeit nicht durchgängig in Angelegenheiten die Einrichtung betreffend gemäß der gesetzlichen Normen beteiligt worden zu sein. Beim Nachtest keine Mängel.
    Personalausstattung Es wurden Mängel festgestellt. Die Einrichtung verfügt über drei, in Bezug auf die Fachkraftquote und quantitative Personalausstattung, getrennt zu betrachtenden Bereiche: 1) Bereich für vollstationäre Langzeitpflege 2) Bereich für geistig behinderte Menschen oder geistig und mehrfach behinderte Menschen 3) Bereich für Pflegebedürftige im Wachkoma (Phase F) Um die Fachkraftquoten (Verhältnis der Fachkräfte zu sog. Hilfskräften) und Personalmengen zu ermitteln und zu über-prüfen, wurde an Hand einer aktuellen Personalliste sowie der aktuellen Belegungszahlen (mit Pflegeeinstufung) der Bewohnerinnen und Bewohner für die einzelnen Bereiche die Quote und die Personalmenge errechnet. Die dabei festgestellten Fachkraftquoten liegen in zwei Bereichen unter der nach § 75 SGB XI vereinbarten Fachkraftquote von 52% für Bereich 1), und 70% für den Bereich 3). Für den Bereich 2) gilt eine Fachkraftquote von 52% und ein insgesamt erhöhter Personalschlüssel. Hier wurde zwar die Einhaltung der Fachkraft-Quote festgestellt, jedoch ein Minus bei der notwendigen Anzahl der Pflegekräfte insgesamt ermittelt. Der Einrichtungsträger hat nachgewiesen, dass er zahlreiche Aktivitäten zur Personalgewinnung unternimmt. Im ursprünglichen Prüfbericht vom 03.09.2013 wurde irrtümlich eine Fachkraft-Quote von 70% für den Bereich 2) zu Grunde gelegt. Beim Nachtest keine Mängel.
    letzte Prüfung Heimaufsicht 02/2014
  • Preise

    Hier finden Sie Angaben zu den Zuzahlungen, die ein Heimbewohner zusätzlich zu den Leistungen der Pflegeversicherung für den Heimplatz entrichten muss. Diese Preise sind – wegen der besseren Vergleichbarkeit - die monatlichen Zuzahlungen für die genannte Zimmerkategorie in der genannten Pflegestufe. Wie diese Preise zustande kommen, können Sie im Glossar nachlesen.

    Einzelzimmer Zum Vergleich: Berliner Durchschnittspreis ?
    Pflegestufe 1 1.070,20 Euro/Monat 1.606,36 Euro/Monat
    Pflegestufe 2 1.372,10 Euro/Monat 1.799,27 Euro/Monat
    Pflegestufe 3 1.495,40 Euro/Monat 1.886,87 Euro/Monat
    Härtefall 1.490,10 Euro/Monat 1.872,95 Euro/Monat
     
  • Zimmer

    Hier finden Sie Angaben zur Ausstattung des Pflegeheimes mit bestimmten Zimmerkategorien und deren sanitären Anlagen. So können Sie besser beurteilen, wie groß die Wahrscheinlichkeit auf eine Unterbringung im Einzel- oder Doppelzimmer ist, ob Sie nach den Preisen für billigere Zimmerkategorien fragen sollten und wie die Zimmer mit eigenen Bädern ausgestattet sind.

    Zimmer mit eigenem Bad 100 %
    Plätze 150
    Plätze in Einzelzimmner 67 %
    Plätze in Doppelzimmern 28 %
  • Service

    Hier finden Sie Angaben zu bestimmten Serviceleistungen, die das Heim seinen Bewohnern bietet. Für eine Erläuterung der einzelnen Dienstleistungen klicken Sie bitte auf das jeweilige Fragezeichensymbol. Bitte beachten Sie hier auch die weiteren Angaben in der rechten Spalte zum Gebäude, zur Verpflegung und zur Personalausstattung.

    Hausärztliche Versorgung Niedergelassene Ärzte
    Probewohnen möglich Ja
    Eigene Möbel möglich Ja
    Haustiere möglich Ja
zuletzt aktualisiert am 26.05.2016

Kontakt

Webseite http://www.alpenland-berlin.de
E-Mail furkert@alpenland-berlin.de
Telefon (030) 51 58 91 51
Fax (030) 51 58 91 89
Adresse Grabensprung 29
12683 Berlin
Marzahn-Hellersdorf
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