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Vivantes: Neue Großgeräte für Strahlentherapie

Veränderungen an kleinsten Gefäßen, zum Beispiel im Gehirn, machen die neuen Angiographieanlagen des Vivantes Klinikum Neukölln sichtbar und könnten so sogar Operationen überflüssig machen, teilte Vivantes jetzt mit. Genauere dreidimensionale Bilder, modernste Kathetertechnologie und Mikromaterialien erlauben es, bestimmte Gefäßerkrankungen gezielt zu behandeln – unter bestimmten Voraussetzungen oft ohne OP.

Das Teuerste am An- und Umbau der Neuköllner Radiologie und Neuroradiologie seien die vier medizinischen Großgeräte der neusten Generation gewesen, so das Klinikum. Der 1,5 Tesla Magnetresonanztomograph sowie die biplane und die monoplane Angiographieanlage werden mit knapp drei Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II gefördert. Außerdem hat Vivantes einen ultraschnellen 128-Zeilen-Computertomographen angeschafft. Dieses Gerät kann unter anderem die Herzkranzgefäße schonend in so hoher Präzision abbilden, dass ein Teil der Herzkatheteruntersuchungen dadurch ersetzt werden kann.

Die Gesamtkosten für Bau und Medizintechnik betragen fast 6,5 Millionen Euro. Nicht nur Patienten im Vivantes Klinikum Neukölln profitierten von den Neuerungen, heißt es. Standortübergreifend arbeite das Institut für Neuroradiologie mit den anderen Krankenhäusern im Vivantes-Konzern zusammen.

Kontakt:

Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie:

http://www.vivantes.de/web/einrichtungen/knk_radiologie.htm/

Institut für Neuroradiologie:

http://www.vivantes.de/web/einrichtungen/knk_neuroradiologie.htm/

(übermittelt am 26. Januar 2010)

Artikel zuletzt aktualisiert am: 01.07.2011

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