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Charité investiert zwölf Millionen Euro Konjunkturmittel

Die Charité hat im Jahr 2009 insgesamt elf Maßnahmen im Rahmen des Konjunktur­pa­ke­ts II umgesetzt. Von den dem Klinikum be­wil­lig­ten zwölf Millionen Euro für die Krankenversorgung seien unter anderem eine Intensivstation und eine Spezialstation für Schlag­an­fall­pa­tien­ten („Stroke Unit“) gebaut sowie ein spezieller Rönt­gen­ar­beits­platz zur Untersuchung von Kindern ein­ge­rich­tet worden, teilte die Universitätsklinik mit. Die Maßnahmen kamen dabei den drei bet­ten­füh­renden Standorten Campus Charité Mitte, Campus Virchow-Klinikum und insbesondere dem Campus Benjamin Franklin zugute.

Durch diese Anschaffung von Hochtechnologie ist die Medizintechnik modernisiert worden. Die komplexen Maßnahmen seien schnell umgesetzt worden, so die Klinikleitung. Obwohl die endgültige Frei­gabe der Mittel erst im späten Früh­jahr 2009 erfolgte, waren die meisten Maßnahmen bis De­zember, also innerhalb eines Haushaltsjahres, abgeschlossen. Um der Kernidee des Kon­junk­tur­programms nachzukommen, wur­den auch die Schlussabrechnungen und -be­zahlungen der einzel­nen Maßnahmen bis zum 31. Dezember 2009 durchgeführt.

(übermittelt am 24. Februar 2010)

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Artikel zuletzt aktualisiert am: 01.07.2011

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