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Berliner Kliniken als Standorte des Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung berufen

Herz-Kreislauf-Krankheiten ssind für viele Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Um die Behandlung zu verbessern, wurde das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislaufforschung gegründet. Auch drei Berliner Kliniken arbeiten in diesem Forschungsverbund mit: die Charité, das Deutsche Herzzentrum und das Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin.

Berlin ist mit der Charité Berlin, dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) einer von insgesamt sieben Standorten des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung (DZHK), teilte das Unternehmen mit. Die drei Partner wollen ihre Herz-Kreislauf – und Stoffwechselforschung unter dem Stichwort „Cardio Berlin“ bündeln. Assoziierte Partner sind das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sowie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin.

Zu den sieben Standorten gehörten neben Berlin, Frankfurt, Göttingen, Greifswald, Hamburg/ Kiel/ Lübeck, Heidelberg/ Mannheim und München. Diese wurden aus über 30 Anträgen ausgewählt. Finanziert werde das DZHK wie die weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung zu 90 Prozent vom Bund und zu zehn Prozent von den Ländern.

Eine wesentliche Aufgabe der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung soll darin bestehen, Kompetenzen zu bündeln und dadurch einen maßgeblichen Beitrag zur Verbesserung der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Volkskrankheiten zu leisten.

(übermittelt am 15.04.2011)


Lesen Sie zu diesem Thema auch folgende Klink-Nachricht und einen Artikel in unserem Tagesspiegel-Archiv .

Auf gesundheitsberater-berlin.de finden Sie zahlreiche Artikel über Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Behandlung, wie zum Beispiel über den Herzinfarkt und über Herzkatheter-Behandlungen .

Artikel zuletzt aktualisiert am: 01.07.2011

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