Klinik-Nachrichten

In dieser Rubrik finden Sie Nachrichten aus den teilnehmenden Krankenhäusern. Die Kliniken können hier zum Beispiel über neue Leistungsangebote oder Chefarztwechsel informieren. Die Mitteilungen stammen von den Krankenhäusern. Die Redaktion von gesundheitsberater-berlin.de behält sich aber Auswahl und Kürzungen vor.

Intensivstation in neuem Lichtdesign; Foto: Promo

Zwei Zimmer der Intensivstation am Campus Virchow-Klinikum der Charité werden derzeit in einem Pilotprojekt so umgestaltet, dass das persönliche Wohlbefinden kritisch kranker Patienten verbessert und ihre Genesung unterstützt werden soll.

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Diabetes zählt mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung ist eine umfassende und fächerübergreifende Therapie. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) zertifizierte erneut die Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Diabetologie im HELIOS Klinikum Emil von Behring.

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Die drei HELIOS Kliniken in Berlin und Brandenburg, das Klinikum Berlin-Buch, das Klinikum Emil von Behring in Berlin-Zehlendorf und das Klinikum Bad Saarow, haben gemeinsam das HELIOS Herz-Rhythmus-Zentrum Berlin-Brandenburg gegründet. Hier könnten alle Formen der Herzrhythmusstörungen von interdisziplinären Teams behandelt werden, teilte der Klinikkonzern mit.

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Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt ab dem 1. Januar 2013 die Kosten von bis zu 250 Euro für die sogenannte Hebammen-Rufbereitschaft.

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Im Rahmen der Modernisierungen im Sana Klinikum Lichtenberg wurde im Juni 2010 der Neubau für das Eltern-Kind-Zentrum fertig. In dem Neubau an der Fanningerstraße hat die geburtshilfliche Abteilung mit Kreißsaaltrakt und Wochenstation sowie die Intensivstation für Früh- und erkrankte Neugeborene (Neonatologie) ihre neuen Räume bezogen.

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Die Berliner Krebsgesellschaft gibt aktuell die Broschüre „Wegweiser für Krebsbetroffene in Berlin“ in der 9. Auflage heraus.

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Seit dem 16. Januar 2012 befindet sich das Schlafmedizinische Zentrum Potsdam in der vierten Ebene des Neubaus des Präventions- und Rehazentrums Klinikum Ernst von Bergmann.

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Gute Prothesen können 25 Jahre halten.  Foto: BVmed Bilderpool

Rund 400 000 künstliche Gelenke werden in Deutschland pro Jahr in Knie und Hüften implantiert. Viele halten gerade mal zwei Jahre. Zertifikate und Register sollen nun die Qualität der Eingriffe verbessern.

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Die Klinik für Gefäßmedizin im Helios Klinikum Emil von Behring im Juni 2011 ist von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) als Gefäßzentrum zertifiziert worden.

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Die Klinik für Kinder– und Jugendmedizin im HELIOS Klinikum Berlin-Buch ist von dem alten Klinikgelände in der Wiltbergstraße 50 in den Neubau in die Schwanebecker Chaussee 50 umgezogen. Damit befänden sich jetzt alle Bereiche der Kinder- und Jugendmedizin unter einem Dach, teilte das Klinikum mit.

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Chefarzt Martin Holtkamp; Foto: Promo

Seit dem 2. Januar 2012 leitet Chefarzt Martin Holtkamp als Medizinischer Direktor des
Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg die Abteilung für Epileptologie und das Institut für Diagnostik der Epilepsien.

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Kerstin Westphalen und Christopher Altgassen; Foto: Promo

Seit dem 1. Januar 2012 ist Prof. Dr. med. Christopher Altgassen neuer Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der DRK Kliniken Berlin-Westend. Außerdem leitet Dr. med. Kerstin Westphalen seit dem 1. Dezember 2011 das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie der DRK Kliniken Berlin-Köpenick.

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Mattias Roser mit dem ersten MRT-fähigen Defillbrator; Foto: Promo

Ärzte der Berliner Charité implantierten am 25. November 2011 den ersten Defibrillator, mit dem auch Untersuchungen im Magnet-Resonanz-Tomographen möglich seien, hießt es in einer Pressemitteilung des Klinikums

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Die Evangelische Lungenklinik; Foto: Zimmermann / Paul Gerhardt Diakonie e.V.

Einfach frei und unbeschwert atmen: für gesunde Menschen eine Selbstverständlichkeit. Aber Lungenkranke, die mittels Beatmungsgerät versorgt wurden, müssen dies erst wieder erlernen. Die Entwöhnung von der Atemhilfe – auch Weaning genannt (von englisch to wean: entwöhnen, abstillen) – findet in spezialisierten Kliniken statt, wie in der Evangelischen Lungenklinik Berlin (ELK).

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In der Charité am Campus Virchow-Klinikum wurde ein neues Zentrum für Kinderurologie und plastisch rekonstruktive Urologie aufgebaut. Denn laut Klinik leiden relativ viele Kinder unter Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

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Eine Angststörung kann im Extremfall den gesamten Alltag bestimmen. Foto: Techniker Krankenkasse

Die Zahl der Klinikeinweisungen von psychisch kranken Menschen in Berlin steigt seit Jahren. Eine individuelle ambulante Betreuung könne dazu beitragen, diese zu reduzieren. Im NetzWerk psychische Gesundheit erhielten die Patienten einen persönlichen Ansprechpartner aus einem Team von Ärzten, Sozialarbeitern und Therapeuten, sie können 24 Stunden am Tag (auch an Wochenenden und Feiertagen) Hilfe erreichen und im Akutfall eine Krisenwohnung nutzen, teilte die Berliner Techniker Krankenkasse mit.

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Foto: Charité - Universitätsmedizin Berlin

Wissenschaftlern der Charité, des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn konnten erstmals nachweisen, dass schon bei nur subjektiv empfundenen Gedächtnisverschlechterungen Veränderungen in einer bestimmten Gehirnstruktur sichtbar sein können. Dies typischen Hirnveränderungen könnten einen Ansatz zur Früherkennung bieten – und damit zur frühzeitigen Behandlung, teilte die Charité jetzt mit.

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Die Charité will nach eigenen Angaben ab sofort ihre Kompetenzen bei der Betreuung von Patienten mit einer seltenen Erkrankung bündeln. In einer Auftaktveranstaltung im Rahmen des „Wissenschaftsjahres Gesundheitsforschung“ wurde nun das Berliner Centrum für Seltene Erkrankungen am Campus Virchow-Klinikum eröffnet.

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10.500 Hebammen und Entbindungspfleger, darunter 8500 festangestellte Hebammen, leisteten 2010 in den Krankenhäusern Deutschlands Geburtshilfe. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass des Internationalen Hebammentages am 5. Mai 2012 mit.

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In Deutschland erkranken jährlich über 70.000 Frauen und Männer an Darmkrebs. Etwa ein Viertel von ihnen stammt aus einer Familie mit einem erhöhten Krebsrisiko. Ein Ratgeber stellt Vorsorgemaßnahmen vor, die helfen können, weitere Erkrankungen zu verhindern.

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COPD ist die vierthäufigste Todesursache weltweit, in Deutschland leiden etwa sechs Millionen Menschen an der chronischen Lungenerkrankung. Raucher, die unter Husten und Atembeschwerden leiden, sollten sich von einem Arzt untersuchen lassen, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

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Lungenkrebs ist in Deutschland bei Männern die häufigste und bei Frauen die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. Etwa 50 000 Menschen erkranken jährlich. Leiden Menschen mit Lungenkrebs zusätzlich an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) – im Volksmund auch Raucherlunge genannt – kann dies eine lebensrettende Operation unmöglich machen. Laut Deutscher Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) bietet in dieser Situation eine stereotaktische Bestrahlung die Chance, die Überlebenszeit zu verlängern und das Krebsleiden zu heilen.

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Im Jahr 2011 ist die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche in der Hauptstadt weiter gesunken. Auch bundesweit geht die Zahl der Abbrüche zurück.

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Die AOK hat eine Online-Entscheidungshilfe zum Thema Organspende gestartet. Sie soll die Versicherten informieren und ihnen eine aktive Entscheidung für oder gegen die Spende eines Organs ermöglichen.

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Die Wiederherstellung des Gesichtsschädels nach Krebsoperationen stellt hohe Anforderungen an den Chirurgen. Er muss den Tumor restlos entfernen, dabei aber ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis anstreben. Die Einbeziehung von Computern und Bildsoftware bei der Planung und Durchführung der Operation kann die Ergebnisse deutlich verbessern.

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Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Uniklinik Köln und der Universität Zürich zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich schlecht wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt umso stärker, je mehr die Betroffenen rauchen.

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Die Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Das zentrale adhs-netz, das an der Uniklinik Köln angesiedelt ist, informiert nun in einer aktuellen Stellungnahme darüber, welche Positionen auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse haltbar sind und welche nicht.

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Die Deutsche Dupuytren-Gesellschaft ging aus dem Dupuytren e.V. hervor. Sie informiert über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit und befasst sich mit ihrer weiteren Erforschung.

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Die Spende einer Niere zu Lebzeiten bringt dem Organspender keine bleibenden gesundheitlichen Nachteile. Auch das Risiko für einen späteren Herzinfarkt oder Schlaganfall ist nach der Organentnahme nicht erhöht. Diese Ergebnisse nimmt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) erneut zum Anlass, Menschen zur Organspende anzuregen.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat die Schlosspark-Klinik in Charlottenburg als Zentrum zur Thrapie von Darmkrebserkrankungen zertifiziert. Es ist damit das sechste Behandlungszentrum dieser Art in Berlin.

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Vivantes fusioniert die bisherigen Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Reinickendorf und Hellersdorf und eröffnet mit ihnen eine neue und größere Klinik am Klinikum in Friedrichshain.

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Das Helios-Klinikum Berlin Buch führt den sogenannten uPA/PAI-1-Test routinemäßig ein, mit dem getestet wird, ob eine erkrankte Frau von einer Chemotherapie profitieren würde.

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Seit Anfang des Jahres wird in den DRK-Kliniken Berlin-Mitte bei Lungenkrankheiten ein neues Operationsverfahren eingesetzt. Es soll den Ärzten helfen, zum Beispiel Lungenkrebs schonender zu entfernen.

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Werdende Eltern an der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt die Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihrer Kinder zu spenden. An den Campi Charité Mitte und Virchow-Klinikum ist die Entnahme des Nabelschnurblutes möglich. Die darin enthaltenen Stammzellen können Leukämiepatienten in manchen Fällen die Chance auf ein neues Leben ermöglichen.

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Die Klinik für Neurologie der DRK Kliniken Berlin-Köpenick hat einen neuen Chefarzt und die Zentralen Notaufnahmen der DRK Kliniken Berlin einen neuen Ärztlichen Leiter.

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Prof. Dr. Dirk Elling, Chefarzt der Frauenklinik, Foto: Promo

Am 25. Februar 2012 wurde die komplett sanierte geburtshilfliche Abteilung des Sana Klinikums Lichtenberg eröffnet. Das Klinikum verfügt jetzt über einen Kreißsaaltrakt mit vier Einzelkreißsälen.

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10.000 Menschen erleiden in Berlin jährlich einen Schlaganfall – alle 52 Minuten einer. 2000 davon überleben das erste halbe Jahr danach nicht. Schnelles Handeln ist also gefragt, um Leben zu erhalten und Folgeschäden zu minimieren. Dieses soll jetzt durch einen Vertrag zur integrierten Versorgung von Schlaganfallpatienten gewährleitet werden.

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Charité und Vivantes legen auf dem Gelände des Campus Virchow-Klinikum der Charité den Grundstein für das Betriebsgebäude der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH.

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Die Chance, einen Schlaganfall ohne anschließende Behinderungen zu überleben, ist deutlich höher, wenn an der Klinik bestimmte Behandlungsstandards gelten. Sie steige, wenn Ärzte Begleitsymptome wie hoher Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen bereits früh behandelten. Die konsequente Behandlung dieser drei Symptome sei neben der Thrombolyse von entscheidender Bedeutung für den anschließenden Grad der Behinderung, heißt es in einer Mitteilung der Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) anlässlich einer neuen Studie aus Australien.

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Seit Jahresbeginn 2012 kooperiert das Helios Klinikum Emil von Behring mit dem Diakonie-Hospiz Wannsee. Für die ehrenamtliche Mitarbeit sucht das Hospiz Interessierte und bietet eine vierzigstündige Schulung an

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Nach den Vorwürfen gegen einen früheren Mitarbeiter des Klinikums, der im Dezember 2010 beschuldigt wurde, Jungen auf der Kinderintensivstation sexuell missbraucht zu haben, hat das Helios Klinikum Berlin-Buch gemeinsam mit der Organisation Kind im Zentrum nun ein Programm zum besseren Schutz von Kindern vor Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch vorgestellt.

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Das KfH-Nierenzentrum für Kinder und Jugendliche am Campus Virchow-Klinikum wurde jetzt offiziell eingeweiht. Die Charité kooperiere damit bei der Behandlung chronisch nierenkranker Kinder mit dem gemeinnützigen KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., teilte das Universitätsklinikum mit.

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Gerade chronisch Kranke sind von Infektionen bedroht, warnt der Verein Netzwerk-Osteoporose. Hygiene im Krankenhaus und Daheim sowie ausreichender Impfschutz schützen vor Erkrankungen

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Ziel der zweiten Berliner Altersstudie (BASE-II) sei es, grundlegende Alterungsprozesse besser zu verstehen und Ursachen von Gesundheit und Krankheit im Alter zu identifizieren.

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In Berlin sind im vergangenen Jahr 81 Lebendspenden durchgeführt worden. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) transplantierten die Kliniken der Hauptstadt 78 Nieren und drei Lebern − darunter bei vier Patienten, die noch nicht 18 Jahre alt waren.

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Die Immanuel Diakonie überarbeitet ihren Internetauftritt. Als erstes Projekt ging die Abteilung für Naturheilkunde online.

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Am 1. Januar 2012 übernahm Priv.-Doz. Dr. med. Michael Oppert als Chefarzt die Notaufnahme des Ernst von Bergmann-Klinikums, die nach eigenen Angaben größte Rettungsstelle des Landes Brandenburg.

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Peter Rieck und Bert Müller, Foto: Promo

Peter W. Rieck und Bert Müller wechselten zum Jahresbeginn 2012 von der Charité an die Augenklinik Berlin Marzahn, teilte die Klinik mit. Beide Ärzte haben verschiedene Behandlungsschwerpunkte. Rieck sei der neue neue Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Augenklinik, Müller neuer leitender Oberarzt.

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Schlaganfall-Patienten sollten zuerst medikamentös behandelt werden, bevor Gefäßstützen zum Einsatz kommen, sagen mehrere Fachgesellschaften.

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Stefan Walther, Chefarzt der Anästhesiologie am Jüdischen Krankenhaus; Foto: Promo

Seit dem 1. Januar 2012 leitet Stefan Walther als Chefarzt die Abteilung für Anästhesiologie im Jüdischen Krankenhaus Berlin.

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Die Immanuel Klinik Rüdersdorf wurde am 30. November 2011 als erste Brandenburger Klinik als Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie ausgewiesen.

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Die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS) informiert im Netz über die Kooperation mit Berliner Krankenhäusern

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Foto: Promo

Die DRK Kliniken Berlin und die Berliner Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle Sekis vereinbarten am 17. November 2011 eine stärkere Unterstützung der Berliner Selbsthilfegruppen, teilte das Klinikum jetzt mit.

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Pünktlich zum dritten Internationalen Tag des Frühgeborenen am 17. November 2011 hat ein Elternpaar aus Kreuzberg an der Berliner Charité gesunde Vierlinge bekommen.

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Das Immanuel Krankenhaus Berlin und die Stiftungsprofessur für Klinische Naturheilkunde der Charité Berlin erweitern ihr tagesklinisches Angebot durch eine Tagesklinik für onkologisch erkrankte Menschen, teilte das Klinikum mit. Die Einrichtung wird am 30. November 2011 offiziell eröffnet.

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Das Universitätsklinikum baut ein normales Krankenzimmer nach den Bedürfnissen von Adipositas-Patienten um

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Foto: Promo

Im Sana Klinikum Lichtenberg wurde am 21. Oktober 2011 bei einer Patientin die Gallenblase nach einem neuartigen Verfahren unter dreidimensionaler Sicht minimal-invasiv entfernt

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Die Charité und die Universität Leiden haben eine Methode entwickelt, um unter Herzinfarktpatienten und -patientinnen diejenigen zu identifizieren, die besonders vom plötzlichen Herztod bedroht sind.
In der Herz-Magnetresonanztomographie (Herz-MRT) können sie das Ausmaß der Herzmuskelschädigung nach einem Infarkt erfassen und davon das Risiko für lebensgefährliche Komplikationen ableiten.

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Ultraschall ist wichtig für die Frühgeburten-Vorsorge, Foto: BKK-VBU

Die BKK-VBU, Berliner Gynäkologinnen und Gynäkologen, das Sana Klinikum Lichtenberg und das St. Gertrauden Krankenhaus haben einen Integrierten Versorgungsvertrag zur Vermeidung von Frühgeburten und Förderung der natürlichen Geburt gestartet.

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Das Internet könne eine Gefahr für Menschen werden, die zu Kauf-, Sex- oder Spielsucht neigen, so der Sucht-Spezialist Dr. Dirk Schmoll von der Schlosspark-Klinik. Aus dem Teufelskreis aus Rückzug, Schuld- und Schamgefühlen könnten sich viele dann nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Eine Selbsthilfegruppe soll dabei helfen.

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Der Chefarzt der Geriatrie Prof. Thomas. Foto: KEH

Am 31. August 2011 wurde mit der offiziellen Einführung des Chefarztes, Prof. Dr. Hans-Peter Thomas, die Abteilung Geriatrie im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) feierlich eröffnet.

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Infektionen im Krankenhaus sind für die ohnehin geschwächten Patienten eine große Gefahr. Foto: BVmed

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVmed) hat ein Internetangebot mit Informationen zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen erarbeitet, das in Zusammenarbeit mit der Charité entstand. Ziel der Initiative ist es, die Vorbeugung gegen diese so genannten nosokomialen Infektionen zu verbessern.

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Die neue Photovoltaikanlage; Foto: Berliner Energieagentur/Gust

Auf dem Dach des Mutter-Kind-Zentrums des Vivantes Klinikum Neukölln hat die Berliner Energieagentur (BEA) ihre 17. Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, teilten Vivantes und die BEA gemeinsam mit. Insgesamt erzeuge die BEA jetzt mit 1,5 Gigawattstunden pro Jahr rund sechs Prozent des gesamten Solarstroms in Berlin. Das entspricht dem Bedarf von rund 500 Zwei-Personen-Haushalten.

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Übergabe der Zertifzierungsurkunde an das Myasthenie-Zentrum der Charité; Foto: Charité

Die Klinik für Neurologie an der Charité wurde am 22. August 2011 von der Deutschen Myasthenie Gesellschaft (DMG) als Integriertes Myasthenie-Zentrum (IMZ) zertifiziert. Damit werde Berlin zum größten zertifizierten Myasthenie-Zentrum Deutschlands, teilte das Universitätsklinikum jetzt mit.

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Foto: DAK iStock

Risikoschwangerschaften und damit verbundene Frühgeburten sind das zentrale Problem in der Geburtshilfe. Jetzt wolle die DAK mit einem neuen Spezialistennetzwerk von Berliner Frauenärzten und Perinatalzentren eine Trendwende erreichen, teilte die Krankenkasse mit. Das neue Vorsorgekonzept „Willkommen Baby“ soll unter anderem die Frühgeburtenrate in der Stadt um zehn Prozent senken und unnötige Klinikaufenthalte vermeiden.

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Die DRK-Kliniken Berlin haben in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt 48 Augenhornhautspenden für eine Transplantation zur Verfügung gestellt, gibt das Unternehmen bekannt. Bis Juni 2011 seien es bereits elf Augenhornhäute gewesen. Die DRK Kliniken Berlin arbeiteten dabei mit der Gewebebank der Universitätsklinik Charité zusammen.

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In deutschen Krankenhäusern leiden laut einer aktuellen Umfrage immer noch zu viele Menschen nach Operationen oder infolge von Krankheiten unter starken, mitunter vermeidbaren Schmerzen. Bislang gibt es hierzulande keine gesetzlichen Vorgaben, um die Schmerztherapie an Kliniken zu regeln.

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Herz-Kreislauf-Krankheiten ssind für viele Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Um die Behandlung zu verbessern, wurde das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislaufforschung gegründet. Auch drei Berliner Kliniken arbeiten in diesem Forschungsverbund mit: die Charité, das Deutsche Herzzentrum und das Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin.

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Die Havelklinik in Berlin-Spandau bietet Versicherten der Deutschen BKK ab sofort zehn Jahre Garantie für Knie- und Hüftprothesen, wie die Krankenversicherung mitteilte.

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Eine Studie des Wissenschaftlichen Institutes der Privaten Krankenversicherungen (WIP), in der Arzneiverordnungsdaten von Privatversicherten ausgewertet wurden, kommt zu dem Ergebnis: junge Mädchen in Deutschland werden im europäischen Vergleich spät oder gar nicht gegen humane Papillomviren (HPV) geschützt.

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Organsspenden können Leben retten. Doch ohne ausdrücklichen Wunsch der Spender oder deren Angehörigen ist das in Deutschland nicht möglich. Und der Bedarf an Spenderorganen steigt. Das belegen aktuelle Zahlen der Techniker Krankenkasse.

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Die Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow erfüllt die Kriterien für das internationale Prädikat „Babyfreundliches Krankenhaus“ und wurde dafür am 4. Mai 2011 mit dem internationalen Qualitätssiegel der Weltgesundheitsorganisation WHO und von UNICEF ausgezeichnet.

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Krebserkrankungen sind eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Ein neuer Forschungsverbund soll nun wissenschaftliche Forschritte in der Bekämpfung der bösartigen Geschwulste schneller in Krankenhausbehandlungen übertragen.

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Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain hat seine neue Rettungsstelle jetzt offiziell eröffnet. Zusammen mit dem Neubau von Operations-Sälen und dem Ausbau der Intensivstation sei das Klinikum gut gerüstet für die künftige Entwicklung am Standort, so der Klinikkonzern in einer Mitteilung. Für die Baumaßnahmen seien insgesamt knapp 14,8 Millionen Euro investiert worden, davon rund neun Millionen aus Eigenmitteln.

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Das Krankenhaus Bethel Berlin hat erste Ergebnisse seines Energiemanagements in Kooperation mit der Berliner Energieagentur und Hochtief Energy Management präsentiert.

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Das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin Treptow-Köpenick hat jetzt einen neuen Schwerpunkt für Altersmedizin feierlich eröffnet.

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Das St. Hedwig-Krankenhaus in Mitte feierte am 6. Mai 2011 das Richtfest des neuen Bettenhauses “Haus Vinzenz von Paul”.

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Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es bei Kaiserschnitt-Entbindungen noch ein starkes West-Ost-Gefälle. Das teilte die Techniker Krankenkasse (TK) in Berlin mit und beruft sich auf eigene Erhebungen.

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Der landeseigene Klinikkonzern Vivantes erhielt als Arbeitgeber das Zertifikat des Audit „berufundfamilie“ der gemeinnützigen Hertiestiftung. Nach der Verleihung gelte es nun, die Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie umzusetzen, teilte der Konzern mit.

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Um den Energiebedarf und damit die Energiekosten von öffentlichen Gebäuden zu senken, seien Effizienz und Sparen unerlässlich. Das Vivantes Wenckebach-Klinikum Berlin setze beides zusammen mit der EnBW Vertrieb GmbH im Rahmen einer Energiesparpartnerschaft um, teilte der landeseigene Vivantes-Klinikkonzern jetzt mit. Durch ein so genanntes Energiespar-Contracting reduziere das Klinikum zusätzlich 35 Prozent seiner bisherigen Kohlendioxid-Emmissionen ein.

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Am 14. Mai 2011 wurde Berlins erster gefäßchirurgischer Hybrid-Operationssaal in den DRK Kliniken Berlin-Mitte eröffnet, teilte das Krankenhaus mit. Der 2,2 Millionen teure OP-Saal soll durch die Kombination aus Diagnostik und Therapie eine noch schnellere Behandlung ermöglichen.

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Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie der Park-Klinik Weißensee hat seit dem 1. April 2011 einen neuen Chefarzt: Dr. Christian Wuschech.

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Die Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin des Vivantes Klinikum im Friedrichshain ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Kinderhilfswerk UNICEF als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet worden, teilte das Klinikum mit.

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Wissenschaftler der Charité haben gemeinsam mit 16 weiteren Transplantationszentren in Deutschland und der Schweiz erfolgreich eine neue Therapieform erprobt, teilte das Krankenhaus mit. Mit deren Hilfe könne die Funktion einer Spenderniere im Körper des Empfängers oder der Empfängerin besser erhalten werden.

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In einer Befragung der Ärztegewerkschaft Marburger Bund bewerteten 41 Prozent der befragten Klinikärzte ihre persönlichen Arbeitsbedingungen als schlecht bis sehr schlecht.

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Ein speziell für Schlaganfallpatienten von der Charité entwickelte Notarztwagen soll die Folgen des Hirninfarkts lindern. Er ermöglicht es, bereits Minuten nach Eintreffen des Rettungsdienstes die sichere Diagnose »Schlaganfall« zu stellen.

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Je früher Ärzte und Pfleger mit der Mobilisierung von Schlaganfall-Patienten beginnen, desto eher erlangen diese ihre Gehfähigkeit zurück. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer australischen Studie hin, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Stroke“ erschienen ist. Demnach sollen Betroffene bereits in den ersten 24 Stunden nach dem Schlaganfall das Bett erstmals verlassen und sei es nur für einen kurzen Moment.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss, der darüber bestimmt, welche medizinischen Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, hat die bereits beschlossene Mindestmengenregel für die stationäre Versorgung von extrem frühgeborenen Kindern ausgesetzt. Hintergrund ist eine vorläufige Entscheidung des Landessozialgerichtes Berlin-Brandenburg.

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Das Onkologische Zentrum am Waldkrankenhaus ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden, teilte die Klinik mit. Es sei neben der Charité das zweite seiner Art.

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Beratung, Begleitung und Informationen bei Beschwerden rund um die psychiatrische Versorgung: dies bietet die neu eingerichtete Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie (BIP) für Betroffene, Angehörige und Mitarbeitende der psychiatrischen Einrichtungen, teilte der Senat jetzt mit.

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Prof. Dr. Ulrich Böcker wird zum 1. Februar 2011 neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Diabetologie am Vivantes Klinikum Neukölln, teilte eine Sprecherin des Konzerns mit. Der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie war zuvor als leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor am Universitätsklinikum Mannheim tätig.

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Die Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin der Charité baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus in Berlin-Wannsee weiter aus.

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Nach dem Bekanntwerden der Ermittlungen gegen einen Pfleger der Kinderintensivstation des HELIOS Klinikums Berlin-Buch wegen des sexuellen Missbrauchs von Patienten startet die Klinik jetzt mit der Erarbeitung eines Kinderschutzkonzepts. Das Ziel sei die nterne Aufarbeitung der Missbrauchsfälle sowie die Erarbeitung eines Präventionskonzepts gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern, teilte der Konzern mit.

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Dr. med. Thomas Rost wird zum 1. Januar 2011 neuer Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, teilte das Krankenhaus mit. Rost wechselt aus dem Helios Klinikum Emil von Behring, wo er als Leitender Oberarzt tätig war, in die Schlosspark-Klinik. Seine fachlichen Schwerpunkte sind die Visceral- und Minimalinvasive Chirurgie.

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Stark wirkende Schmerzmittel (Opioide) werden in Berlin für rund 32 Prozent mehr Patienten verordnet als vor fünf Jahren, teilte die Apothekerkammer Berlin mit. Im Jahr 2009 erhielten danach 54.000 Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen starke Schmerzmittel, im Jahr 2005 waren es noch 40.000
Patienten. Das habe das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) durch den
Vergleich von Rezeptdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ermittelt. Verordnungen an Privatpatienten wurden nicht berücksichtigt. Ursachen starker Schmerzen seien vor allem Krebserkrankungen.

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Charité eröffnet die nach Klinikangaben größte Isolierstation Deutschlands. Zwanzig Betten für hoch ansteckende Patienten stehen bereit

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Im Januar 2011 übernimmt Professor Dr. med. Marc H. Jansen als Chefarzt die Leitung der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie im HELIOS Klinikum Emil von Behring in Berlin-Zehlendorf. Zu seinen Schwerpunkten zählen die gastroenterologisch-onkologische Chirurgie, insbesondere die große Tumorchirurgie an Speiseröhre, Leber und Bauchspeicheldrüse sowie minimalinvasive Eingriffe im Bereich der kolorektalen Chirurgie.

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Im Vivantes Klinikum im Friedrichshain wird am Mittwoch, den 08. Dezember, der nach Klinikangaben weltweit erste Rheumascan-Arbeitsplatz in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Betrieb genommen.

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Das Vivantes-Klinikum Spandau hat eine spezielle Anlaufstelle für Patienten mit Juckreiz geschaffen und setzt dabei auf eine interdisziplinäre Behandlung.

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Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher hat gemeinsam mit der Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich, die Arbeit der Zentralen Stelle an der Charité – Universitätsmedizin Berlin vorgestellt. Die Zentrale Stelle führt das im Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Kindes verankerte Verfahren zur Steigerung der Teilnahmequoten an den Kinder-Früherkennungsuntersuchungen durch.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft hat besorgt auf die Ergebnisse der aktuellen Forsa-Umfrage zu „Angst vor Krankheiten“ reagiert. Demnach haben 73 Prozent der Bundesbürger Angst vor einer Krebserkrankung. „Dieser Trend ist erschreckend, da Angst lähmen kann“, erklärt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft.

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Am Steglitzer Benjamin Franklin Klinikum der Charité ist eine interdisziplinäre Intensiv- und Wachstation mit 30 Betten fertig gestellt worden. Drei Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung haben diese Maßnahme möglich gemacht.

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Am 1. Oktober 2010 trat Professor Dr. Ernst Beinder seinen Dienst als Direktor der Klinik für Geburtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin an. Zu seinen Schwerpunkten zählen unter anderem die Vermeidung von Frühgeburten, die Betreuung von Risikoschwangerschaften, die Untersuchung von Ungeborenen im Mutterleib mittels Ultraschall und minimal-invasiver Verfahren sowie die operative Geburtshilfe.

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Eine neue Chefärztin übernimmt die Fachabteilung Geriatrie und Tagesklinik des Dominikus-Krankenhauses Berlin

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Am Mittwoch, dem 15. September 2010, wurde die Tagesklinik für “Spezielle Schmerztherapie” in einer öffentlichen Veranstaltung eingeweiht.

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Das Zentrum für Innovative Bildgebung an der Charité erhält die Geräte, um damit noch detailliertere Einblicke in das Gehirn zu bekommen. Die beiden MRTs wurde unter anderem aus Mitteln des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung finanziert.

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Die Abteilung für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin Lichtenberg erhält eine neue Leitung: die langjährige Chefärztin Kamilla Körner-Köbele übergibt den Staffelstab zum 1. August an ihre Nachfolgerin Rita May.

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Die Klinik und Poliklinik für Kardiologie und Nephrologie im HELIOS Klinikum Berlin-Buch ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung als „Chest Pain Unit“ (Brustschmerzzentrum) zertifiziert worden. Bei einem Herzinfarkt kommt es auf jede Minute an. Um die Ursache von unklaren Schmerzen in der Brust möglichst schnell abzuklären, gibt es die sogenannten „Chest Pain Units“.

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Zum nunmehr dritten Mal in Folge hat die Evangelische Lungenklinik in Berlin-Buch das KTQ-Zertifikat für das Qualitätsmanagement erfolgreich erneuert. Das Zertifikat ist für jeweils drei Jahre gültig.

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Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Lichtenberger Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge eröffnet eine nach eigenen Angaben bundesweit einmalige Tagesgruppe namens „TAN.go“. Das Projekt vereint Jugendhilfe und Klinikbehandlung.

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Vivantes Humboldt-Klinikum eröffnet Komfortneubau, in dem den Patienten mehr hotelähnliche Servicedienstleistungen am Krankenbett geboten werden sollen.

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Auch das Sana-Klinikum in Lichtenberg hat nun ein von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziertes Zentrum für die Behandlung von Darmkrebs.

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Die Gynäkologie der Park-Klinik Weißensee hat seit dem 1. April 2010 eine neue Chefärztin: Dr. Elke Keil

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Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Vivantes Klinikum Neukölln hat eine neue Tagesklinik Rudower Straße. Der Ansatz hinter dem neuen Angebot: Patienten mit akuten seelischen Problemen, die bislang vollstationär behandelt wurden, können jetzt in der neuen Tagesklinik individuell abgestimmte Therapieangebote erhalten, teilte der Konzern mit.

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Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des St.-Joseph-Krankenhauses in Berlin Weißensee ist umgezogen. Die Praxen für die ambulante Versorgung ist vom Gelände des Krankenhauses in die Berliner Allee 158 verlegt worden.

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Zur Ausstattung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) im Vivantes Klinikum im Friedrichshain gehört jetzt auch ein integrierter Positronen-Emissions-Tomograf (PET) und Computertomograf (CT). Das Gerät überlagere PET- und CT-Aufnahmen in einem Bild und sei das aktuell modernste Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen, teilte das Klinikum mit.

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Die Medizinische Klinik für Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité habe als erste europäische Einrichtung die Bedingungen für die Zertifizierung der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) erfüllt

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Das Helios Klinikum Emil von Behring in Zehlendorf hat einen neuen Chefarzt. Dr. Ingo Flessenkämper übernimmt Leitung der Klinik für Gefäßmedizin

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Die Charité hat im Jahr 2009 elf Maßnahmen im Rahmen des Konjunktur­pa­ke­ts II umgesetzt. Von den dafür zur Verfügung stehenden zwölf Millionen Euro seien unter anderem eine Intensivstation und eine Spezialstation für Schlag­an­fall­pa­tien­ten gebaut sowie ein Rönt­gen­ar­beits­platz zur Untersuchung von Kindern ein­ge­rich­tet worden.

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Die HELIOS Strahlenklinik im Emil von Behring Klinikum hat 4,5 Millionen Euro gekostet und wurde im Rahmen eines Neujahrsempfangs am 20. Januar 2010 eröffnet. Die nun möglichen Behandlungsmethoden sollen eine schnelle und genaue Behandlung von bösartigen Geschwulsterkrankungen ermöglichen.

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Der landeseigene Krankenhauskonzern Vivantes schafft mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II neue Hightech-Geräte für die Radiologie und Neuroradiologie im Klinikum Neukölln an

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Das Jüdische Krankenhaus in Wedding hat zwei neue Chefärzte. Prof. Dr. Kristof Graf übernimmt die Leitung der Klinik für Innere Medizin – Kardiologie und Priv.-Doz. Dr. Peter Neu die der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Beide Chefärzte nahmen ihre Tätigkeit mit Beginn des Jahres 2010 auf, teilte das Krankenhaus mit.

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Klinikführer Berlin und Brandenburg 2013

Klinikführer Berlin 2013
  • • 81 Krankenhäuser in der Hauptstadtregion im Vergleich.
  • • 2000 Mediziner empfehlen die besten Kliniken für mehr als 30 Krankheiten.
  • • Große Umfrage zur Patientenzufriedenheit.
  • • Daten zu Krankenhausinfektionen und -hygiene.

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Pflegeheimführer Berlin-Brandenburg 2013

Pflegeheimführer Berlin 2013
  • • 390 Pflegeheime in der Hauptstadtregion im Vergleich.
  • • Preise, Qualität und Ausstattung auf einen Blick
  • • Angebote übersichtlich nach Bezirken und Landkreisen geordnet
  • • Umfangreicher Ratgeberteil zu Fragen rund um die Pflege

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