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Beratung und Hilfe zu Drogen- und Alkoholentzug


Beratungsstellen

Fachstelle für Suchtprävention des Landes Berlin

Jeder Bezirk hat eine Beratungsstelle für Alkoholabhängige und andere Suchtkranke. Eine aktuelle Liste von Beratungsstellen kann bei der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin bestellt werden: Mainzer Straße 23, 10247 Berlin, Telefon (030) 29 35 26 15 oder im Internet auf der Seite www.berlin-suchtpraevention.de abgerufen werden.


Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Eine weitere Anlaufstelle ist die Landesstelle für Suchtfragen e.V., Gierkezeile 39, 10585 Berlin, Telefon: (030) 34 38 91 60, Internet: www.landesstelle-berlin.de. Weitere Informationen und Adressen der Berliner Standorte finden sie unter www.berliner-krisendienst.de.


Sucht & Drogen Hotline

Die bundesweite und 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehende “Sucht & Drogen Hotline” zur direkten und anonymen telefonischen Beratung bei Sucht- und Drogenproblemen steht unter der Nummer (01805) 31 30 31 (14 Cent/Minute) zur Verfügung. Sie ist eine Initiative verschiedener städtischer Drogennotrufe und steht unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Weiter Informationen dazu finden sie unter http://www.sucht-und-drogen-hotline.de/ .


Elternkreise drogenabhängiger Jugendlicher Landesverband Berlin-Brandenburg EKBB e.V.

Eltern drogenabhängiger Kinder können sich an den Landesverband der Berliner Elternkreise wenden. Telefonisch ist der Verband unter (030) 25 75 97 29 (Sprechzeiten: Mo – Fr 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr) zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.ekbb.de .


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Das Portal www.bist-du-staerker-als-alkohol.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche. Die bundeszentrale hat zudem eine Info-Hotline zur Suchtprävention geshaltet: (0221) 89 20 31 (Kostenpflichtig, es gilt der Preis entsprechend der Preisliste Ihres Telefonanbieters für Gespräche in das Kölner Ortsnetz).


Akute Krisenbewältigung

Berliner Krisendienst

Das Beratungs- und Hilfetelefon des Berliner Krisendienstes ist täglich von 16 bis 24 Uhr unter der Nummer (030) 39063 -10, -20, -30 bis -90 zu erreichen. Darüberhinaus gibt es Anlaufstellen, die nachts geöffnet sind. Der Krisendienst berät persönlich an verschiedenen Standorten. In dringenden Notsituationen kann ein Berater unter Umstanden auch Betroffene besuchen und ggf. ärztlich versorgt werden. Auf der Webseite des Berliner Krisendienstes http://www.berliner-krisendienst.de finden sie die Adressen der nächstgelgenen Büros.


Drogennotruf

Besorgte Eltern können sich Tag und Nacht unter (030) 19 237 an den Berliner Drogennotruf wenden. Der Verein bietet auf ihrer Webseite http://www.drogennotdienst.de/ Informationen zur Soforthilfe und Krisenbewältigung, Selbsthilfegruppen, betreutem Wohnen, Arbeit und Ausbildung und Beratung in türkischer Sprache an.


Selbsthilfe

Annonyme Alkoholiker

Informationen über Treffen der Anonymen Alkoholiker findet man unter www.anonyme-alkoholiker.de (Kontaktliste der regionalen AA-Gruppen) und unter der Telefonnummer (030) 19295 sowie Dienstag von 17 bis 19 Uhr auch unter (030) 4537133. Es finden auch Online-Meetings statt.


Kreuzbund

Der katholische Selbsthilfeverband “Kreuzbund” bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe. In Berlin hat der Verband rund 200 Selbsthilfegruppen mit wöchentlich insgesamt 1700 Teilnehmern. Die Adressen und Ansprechpartner in den jeweiligen Bezirken können Sie über eine Datenbank im Internet unter www.kreuzbund.de abfragen. Zudem erhalten Sie Informationen in der Bundesgeschäftstelle unter Telefon (02381) 67 27 20 (Sprechzeiten von Mo-Do 8:30 Uhr bis 16 Uhr sowie Fr 8:30 Uhr bis 12 Uhr).


SEKIS

Auf der Webseite der zentralen Berliner Informationsstelle SEKIS www.sekis.de können Sie mithilfe einer Datenbank nach Selbsthilfeinitiativen in ihrer Umgebung suchen. Zudem können sie sich dort allgemein über das Thema Selbsthilfe informieren.


ml, mho, lwi

Artikel zuletzt aktualisiert am: 01.07.2011

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Beratungsangebote zu ausgewählten Krankheiten

Wer einen Krankenhausaufenthalt vor sich bzw. hinter sich hat, braucht oder sucht unter Umständen eine Beratung zur eigenen Erkrankung und zur nachgehenden Unterstützung. Berlin verfügt als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung über ein umfangreiches Netz an Beratungsstellen, für die wir hier eine Auswahl zur Verfügung stellen.

Zu folgenden Themenfeldern finden Sie in der SEKIS - Datenbank Beratungsangebote von Selbsthilfeorganisationen oder themenspezifischen Fachorganisationen:

Krebs:
www.sekis.de: Krebs

Sucht:
www.landesstelle-berlin.de oder www.sekis.de: Sucht

Herz:
www.sekis.de: Herz

Alzheimer:
www.sekis.de: Alzheimer

Schlaganfall:
www.sekis.de: Schlaganfall

Parkinson:
www.sekis.de: Parkinson

Transplantationen:
www.sekis.de: Transplantation

chronische Erkrankungen und Behinderungen:
www.lv-selbsthilfe-berlin.de

Schwangerschaft und Geburt:
www.sekis.de: Schwangerschaft

Wichtige Beratungsangebote für Patientinnen und Patienten

Die Patientenbeauftragte für Berlin
Unabhängige Patientenberatung Deutschland - Beratungsstelle Berlin (UPD)
Patientenberatung der Verbraucherzentrale Berlin
Ombudsstelle der Psychotherapeutenkammer
Patientenberatungsstelle im Zahnärztehaus
Berliner Krisendienst
Arzneimittelberatungsdienst

www.berlin.de/gesundheitsplattform/information/

Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung einer Krankheit im Alttag finden Sie auch in folgenden Datenbanken

Berliner Hilfelotse

Seelische Erkrankungen und Psychiatrie

Adressen zum Thema Lebensende und Sterben

Helfende Berufsgruppen

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