Vivantes Klinikum im Friedrichshain eröffnet neue Rettungsstelle

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain hat seine neue Rettungsstelle jetzt offiziell eröffnet. Zusammen mit dem Neubau von Operations-Sälen und dem Ausbau der Intensivstation sei das Klinikum gut gerüstet für die künftige Entwicklung am Standort, so der Klinikkonzern in einer Mitteilung. Für die Baumaßnahmen seien insgesamt knapp 14,8 Millionen Euro investiert worden, davon rund neun Millionen aus Eigenmitteln.

Notwendig sei die Erweiterung der Rettungsstelle des Klinikums geworden, weil die Zahl der Patientinnen und Patienten in den letzten zehn Jahren von jährlich 30.000 auf 50.000 angestiegen war. Auch die OP-Kapazitäten hätten dringend erweitert werden müssen. 2010 wurden im Klinikum im Friedrichshain und im Klinikum Prenzlauer Berg mehr als 20.000 Operationen unter Narkose durchgeführt. Das entspreche etwa einem Viertel aller Operationen im gesamten Vivantes Netzwerk. Um die große Zahl von Patienten zu versorgen, musste in sieben von acht OP-Sälen in Doppelschichten operiert werden. Durch den Um- und Ausbau stünden nun zwölf OP-Säle zur Verfügung, von denen nur noch vier im Doppelschichtbetrieb genutzt werden.

Vivantes Regionaldirektor (Mitte/Ost) Detlev Corsepius: “Als Klinikum der Maximalversorgung mit zertifiziertem Polytraumazentrum und Zentrum für Rauchgasvergiftungen mit einer steten Zunahme der Patientenzahlen war diese Erweiterung notwendig. Mit vier neuen OP-Sälen und 13 zusätzlichen Intensivbetten sind wir für die Zukunft gut gerüstet.”


(übermittelt am 26. mai 2011)



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