Benjamin Franklin Klinikum nimmt neue Intensivstation in Betrieb

Am Steglitzer Benjamin Franklin Klinikum der Charité ist eine interdisziplinäre Intensiv- und Wachstation mit 30 Betten fertig gestellt worden. Drei Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung haben diese Maßnahme möglich gemacht.

Am Campus Benjamin Franklin der Charité – Universitätsmedizin Berlin sei eine interdisziplinäre Intensiv- und Wachstation mit 30 Betten fertig gestellt worden, teilte die Charité mit. Drei Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung hätten diese Maßnahme möglich gemacht. Weitere drei Millionen Euro stammen aus dem Investitionsbudget, das der Charité jährlich vom Land Berlin zur Verfügung gestellt wird. Die neue Intensivstation führt die anästhesiologischen und die allgemein chirurgischen Intensiv- und Wachstationen in einer interdisziplinären Station zusammen. Innerhalb von zwölf Monaten sei eine ehemalige chirurgische Station mit einer Nutzfläche von rund 1500 Quadratmetern zu einer modernen Intensiv- und Wachstation umgebaut werden. Mit dem Umzug der Intensivstationen sei eine wesentliche Voraussetzung für die geplante Sanierung der Operationssäle am Campus erfüllt. Diese Investitionen zeige, dass der Vorstand uneingeschränkt hinter dem Campus Benjamin Franklin stehe, so das Klinikum. Am 11. Oktober werde mit dem Bezug der Intensivstation begonnen.


(übermittelt am 7. Oktober 2010)




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