Strukturqualitätsvereinbarung

Strukturqualitätsvereinbarungen sind Mindestanforderungen zur Verbesserung der Patientenversorgung in Krankenhäusern. Darin werden notwendige technische Vorraussetzungen für die Diagnose und Therapie von Krankheitsbildern, sowie Personalschlüssel zur Behandlung von Patienten definiert. Sechs Krankenhausleistungen fallen bislang unter diese Regelungen – unter anderen Vorraussetzungen für die stationäre Behandlung von Blut- und Lymphdrüsenkrebs bei Kindern. Wird der Katalog nicht erfüllt, können Krankenhäuser die betreffenden Leistungen nicht anbieten. Strukturqualitätsvereinbarungen werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen.


Siehe auch:

Mindestmengenvereinbarung




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