Peer Review-Verfahren (Reha)

Das Peer Review-Verfahren ist ein Instrument der externen Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung und dient dazu, die Prozessqualität in Reha-Einrichtungen zu bewerten.


Dabei prüfen Experten, also Reha-Ärzte anderer Reha-Einrichtungen, eine Stichprobe von Therapieplänen und Entlassungsberichten von Patienten, deren Reha von der Deutschen Rentenversicherung getragen wird, auf Mängel in bestimmten Qualitätsindikatoren. Solche Indikatoren sind zum Beispiel, wie Krankengeschichte und Diagnose des Patienten erhoben und welche Therapien in der Reha durchgeführt wurden.


Das Ergebnis der Bewertung wird in Qualitätspunkte umgerechnet. Die maximal erreichbare Punktzahl – das heißt, es gibt dann nicht einen einzigen geringen Mangel – liegt bei 100. Die Ergebnisse dieser Bewertungen finden sich in den Tabellen zum Qualitätsvergleich der Reha-Einrichtungen in der Spalte “Expertenbewertung”.



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