Patientenfürsprecher

Patientenfürsprecher unterstützen Patienten bei Fragen, Problemen und Beschwerden gegenüber dem Krankenhaus. Sie arbeiten ehrenamtlich, sind unabhängig und nicht weisungsgebunden. In regelmäßigen Sprechstunden in Räumlichkeiten des Krankenhauses oder bei Besuchen am Krankenbett haben Patienten die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.

Diese Unterstützung für Krankenhauspatienten ist im Berliner Landeskrankenhausgesetz vorgeschrieben. Sie werden von den Bezirksverordnetenversammlungen für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Ihr Auftrag lautet: “Patientenfürsprecher prüfen Anregungen und Beschwerden der Patienten und vertreten deren Anliegen. Sie können sich mit Einverständnis der betroffenen Patienten jederzeit und unmittelbar an die zuständigen Stellen wenden. Patientenfürsprecher haben alle Sachverhalte, die ihnen in dieser Eigenschaft bekannt werden, vertraulich zu behandeln, denn sie unterliegen der Schweigepflicht.”


Hier finden Sie eine Auflistung der Berliner Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher.

Patientenfürsprecher der Berliner Krankenhäuser



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