Immunsystem
Ein Immunsystem ist ein körpereigener Schutzwall gegen Krankheitserreger und Schadstoffe. Es besteht aus einer Vielzahl an Zellen und Organen. So sorgen etwa weiße Blutkörperchen, Knochenmark, Lymphdrüsen oder Mandeln für die Abwehr von Bakterien und Viren.
Bestimmte Erkrankungen können das Immunssystem schwächen – die bekannteste von ihnen ist der Aids-Erreger HIV. Aber auch Behandlungen wie etwa Chemotherapien können das Immunsystem beeinträchtigen. Bei Organtransplantationen werden Medikamente gezielt von Ärzten verabreicht, um eine Abstoßungsreaktion zu verhindern.
Matthias Lehmphul
Artikel zuletzt aktualisiert am: 20.03.2012
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