ICD und OPS Codes
Auf Überweisungen vermerken Fachärzte für die weitere Behandlungen bestimmte Schlüssel, so genannte ICD und OPS Codes. Sie gelten bundesweit für alle Krankenhäuser. Die ICD-Nummern erfassen alle Diagnosen (also Erkrankungen). Sie bestehen aus einem Buchstaben und zwei Ziffern. Die OPS-Nummern bestimmen die Prozeduren (also Behandlungen). Sie bestehen aus vier Hauptziffern und können ergänzt werden durch Unterziffern, die durch einen Punkt von der Hauptziffer getrennt sind.
I.B., ml
Artikel zuletzt aktualisiert am: 14.03.2012
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