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Entwöhnung (Reha)

Als Entwöhnung bezeichnet man die medizinische Rehabilitation von Suchtkranken, die beispielsweise von Drogen, Medikamenten oder Alkohol abhängig sind. Sie schließt sich an eine Entgiftung an und umfasst ärztliche, psychotherapeutische, sozial- und arbeitstherapeutische Elemente.


Entwöhnungen können sowohl ambulant als auch stationär stattfinden. Kostenträger sind meist die gesetzlichen Krankenversicherungen oder die Rentenversicherung.
Ziel einer Entwöhnung ist es, die Patienten psychisch und körperlich zu stärken und auf ein Leben ohne Suchtmittel vorzubereiten. Daher schließt sich an eine Entwöhnung meist auch eine weitere rehabilitative Maßnahme, eine Adaption, an.

mw

Artikel zuletzt aktualisiert am: 27.09.2011

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