Codierung für Diagnosen und Therapien
Auf Überweisungen vermerken Fachärzte für die weitere Behandlungen bestimmte Schlüssel, so genannte ICD und OPS Codes. Diese sind einheitlich festgelegt – sie gelten bundesweit für alle Krankenhäuser. Die ICD-Nummern erfassen alle über die Diagnostik festgestellten Erkrankungen in den Kliniken. Sie bestehen aus einem Buchstaben und zwei Ziffern. Die OPS-Nummern bestimmen die für Erkrankungen vorgesehenen Behandlungen. Sie bestehen aus vier Hauptziffern und durch einen Punkt getrennten Unterziffern.
I.B., ml
Artikel zuletzt aktualisiert am: 13.03.2012
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