Podiumsgespräch: Wie lebt es sich mit einer Herzkrankheit?

Am 3. November 2012 übertrug gesundheitsberater-berlin.de einen offenen und einen minimalinvasiven Eingriff am Herzen live aus aus dem OP-Saal. Doch wie kommt es zu Herzerkrankungen die solche Eingriffe erst notwendig machen? Und wie lebt es sich, nach dem die Operateure ihre Arbeit getan haben? Diese Fragen beantworten im folgenden Video-Dossier zwei Patienten und ihre behandelnden Ärzte.

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Operation zum Einpflanzen eines Herzunterstützungssystems. Der Brustkorb des Patienten ist geöffnet. Foto: Immanuel Diakonie Group

Die folgenden vier Aufzeichnungen entstanden am 3. November 2012 anlässlich des 20. Tages des Herzzentrums in Bernau. Christian Butter, Chefarzt der Kardiologie und Johannes Albes, Chefarzt der "Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg(Link zur Fachabteilung)":http://www.gesundheitsberater-berlin.de/kliniken/immanuel-klinikum-bernau-herzzentrum-brandenburg/herzchirurgie stellen in den ersten beiden Teilen des Podiumsgespräches ihre Patienten vor. In den anschließenden beiden Teilen kommen die Chefärzte mit ihren langjährigen Patienten vor Publikum ins Gespräch.


Im ersten Teil des Video-Dossiers berichtet Chefarzt Christian Butter von der Krankengeschichte einer Patientin, deren Herz durch schwere Vorerkrankungen geschädigt wurde. Mit 18 Jahren gerade volljährig geworden erkrant die junge Frau an Lymphdrüsenkrebs Bereits mit 44 Jahren erlitt sie einen "Herzinfarkt(Link zum Krankheitsbild)":http://www.gesundheitsberater-berlin.de/kliniken_diagnosen-therapien/herzinfarkt/ - eher untypisch für dieses Alter. Daraufhin folgten erste herzchirurgische Eingriffe: eine "Bypass-OP(Link zum Krankheitsbild)":http://www.gesundheitsberater-berlin.de/kliniken_diagnosen-therapien/bypass-operation-bei-durchblutungsstorungen/ und die Implantation eines Herzschrittmachers gegen Rhythmusstörungen. Schließlich wurde ein Herzklappenfehler diagnostiziert, den Chefarzt Butter mit dem Katheter behandelte.
Im zweiten Teil des Podiumsgesprächs stellt Chefarzt Johannes Albes die Krankengeschichte eines Patienten vor, der an Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz sowie weiteren Vorerkrankungen leidet. Zunächst wurde ein "Herzschrittmacher(Link zum Krankheitsbild)":http://www.gesundheitsberater-berlin.de/kliniken_diagnosen-therapien/herzschrittmacher-herzrhythmusstorungen/ eingesetzt. Da Albes Patient ebenfalls unter einer schwachen Mitralklappe litt, wurde auch ihm ein Mitralclip implantiert. Doch trotz dieser Reparatureingriffe war die Pumpleistung des Herzens so schwach, dass ein Kunstherz - eine künstliche Unterstützungpumpe eingesetzt werden musste. Chefarzt Albes erläutert, wie das "Kunstherz" aufgebaut ist und wie es funktioniert.
Im dritten Teil des Podiumsgesprächs spricht Christian Butter mit seiner Herz-Patientin über ihre Leidensgeschichte und darüber wie ihr Leben heute nach den zahlreichen Eingriffen aussieht.
Im vierten und letzten Video unterhalten sich Chefarzt Albes und sein Patient, über das Leben mit einem Kunstherzen. Wie lebt es sich mit einem "Kunstherzen"? Und wie funktioniert Telemedizin bei ihm?



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