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Peter Struck verstarb am Herzinfarkt

Der frühere Verteidigungsminister und SPD-Politiker Peter Struck ist tot. Er starb nach Angaben eines Sprechers der Familie am Mittwoch im Alter von 69 Jahren im Berliner Krankenhaus Charité.


Dort war er am Vortag mit einem schweren Herzinfarkt eingeliefert worden. Struck war erst in der vergangenen Woche als Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung für zwei Jahre wiedergewählt worden.
Struck hatte sich nach der Bundestagswahl im Jahr 2009 aus der aktiven Politik zurückgezogen. Für seine Partei hatte er zuvor verschiedene Ämter betreut.
In der Zeit des ersten rot-grünen Kabinetts unter dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder (SPD) übernahm der am 24. Januar 1943 geborene Struck zunächst den Fraktionsvorsitz. Im Juli 2002 wechselte er ins Amt des Verteidigungsministers, in dem er sich rasch Ansehen und Respekt verschaffte. Struck prägte den viel debattierten Satz: “Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt”.
weiterlesen auf tagesspiegel.de

gesundheitsberater-berlin.de informiert zur Behandlung und Vorbeugung von Herzkrankheiten


Ein Herzinfarkt ist immer ein Notfall, bei dem jede Minute zählt. Wenn ein Blutgerinnsel eines der Herzkranzgefäße verschließt, wird der dahinterliegende Teil des Herzens nicht mehr durchblutet und stirbt ab. In der Rubrik Krankheiten von A bis Z informieren wir über Krankheitsbild und Behandlung eines Herzinfarktes.
Ablagerungen in den Herzgefäßen können zu lebensgefährlichen Engstellen führen. Dann droht ein Herzinfarkt. Eine Bypass-Operation kann den Weg für das Blut wieder frei machen.
Der OP-Report “Umgehungsstraße” dokumentiert, wie lebensgefährliche Verengungen in den Herzgefäßen durch einen Bypass quasi umgangen werden können.
Durch Katheterbehandlungen (Infotext) können verstopfte Blutgefäße wieder geöffnet werden. Zwei Menschen begleiteten wir in den OP-Saal. Lesen Sie hier den OP-Report.
Herzkatheteruntersuchungen werden nicht nur in Kliniken, sondern auch in Arztpraxen eingesetzt. Die Reportage Herzen hinter Gittern berichtet.
Roland Hetzer, Chefarzt des Deutschen Herzzentrums, spricht im Interview über das “mythische Organ” namens Herz.
Jörn Karlipp überlebte mit nur 37 Jahren einen Herzinfarkt. Vom Krankenbett aus berichtet er im Patientenporträt.
Auch der 45-jährige Ingo Zweiniger überlebte einen Infarkt. Mit einem Stent der die verengten Gefäße in seinem Pumpmuskel offen hält, retten ihn die Ärzte.
Wenn das Herz nach einem Infarkt aus dem Rhythmus gerät, kann ein Herzschrittmacher helfen. Unter dem Schlüsselbein des Patienten sorgt dann ein Minicomputer mit intelligenter Software für den richtigen Takt.
Selbsthilfegruppen zum Thema Herzinfarkt finden Betroffene und Angehörige hier.

fp

Artikel zuletzt aktualisiert am: 30.09.2014

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