Internationaler Tag der Hebammen

Am 5. Mai ist der Internationale Hebammentag. Gesundheitsberater-berlin.de bietet viele Hintergrundinformationen zum Alltag der Hebammen, zu ihren Sorgen und auch dazu, was ihre Arbeit den Schwangeren eigentlich bringt.

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Seit Jahren kämpfen Hebammen für bessere Arbeitsbedingungen. Auch die Hebamme Christiane Klimisch nimmt an den Demonstrationen teil – hier zum Internationalen Hebammentag 2010. Foto: Thilo Rückeis

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai 2012 hat Gesundheitsminister Daniel Bahr die Krankenkassen zur besseren Bezahlung freiberuflicher Hebammen aufgefordert. Die Vergütung reiche offenbar nicht, um deren gestiegene Kosten abzudecken, sagte der FDP-Politiker. Nach einem Gutachten des Berliner Iges-Instituts erhöhten sich die Jahresprämien für die Berufshaftpflichtversicherung von Hebammen 2010 um 56 Prozent auf fast 3700 Euro. Im Juli dieses Jahres sei eine weitere Erhöhung um 15 Prozent zu erwarten. Es gebe Anzeichen dafür, dass Hebammen wegen dieser hohen Belastung ihre Angebote einschränkten, heißt es im Gutachten. Im Durchschnitt verdienten freiberufliche Hebammen gerade einmal 24 000 Euro im Jahr. (Aus dem Tagesspiegel vom 5. Mai 2012)

Informationen zum Thema Hebammen auf Gesundheitsberater-Berlin.de

Eine ausführlichere Erläuterung des Gutachtens zur Arbeitssituation der Hebammen in Deutschland finden Sie in der Meldung Mehr als 10.000 Hebammen in Deutschland in der Rubrik Kliniknachrichten.
In der Reportage Geburten im Akkord berichten Hebammen über ihren Alltag.
Beratungsdaressen rund um das Thema Geburt - darunter auch der Kontakt zum zentralen Hebammenruf in Berlin finden Sie in der Rubrik Beratungsadressen
Und schließlich wird die wichtige Rolle der Hebamme ausführlich in vielen Artikeln auf dem Portal zum Thema Geburtshilfe beschrieben. Die vielen Texte hierzu finden Sie in der Spalte rechts.



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